Referenzen

SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN!

ASTROLOGIE + TAROT + HANDLESEN
BZW.
HOROSKOPE + KARTENLEGEN + HANDLESEN

kann bald die Attraktion Ihrer nächsten Festlichkeit lauten!
Als Tarot-Deuter, Handleser und Astrologe biete ich mich an als (überraschender) Begleiter bzw. Attraktion für alle Ihre privaten oder geschäftlichen Anlässe wie:
Ihr Betriebsfest
Ihr Jubiläum
Ihren Cocktail-Empfang
Ihren Tee-Salon
Ihren privaten Gesprächs-Zirkel
Ihre Kaffee-Tafel
Ihre Geburtstagsfeier
Ihre Vernissage
Ihre Gala oder sonstige Gelegenheiten
Honorare auf Anfrage.

Meine Kunst ängstigt n i e m a n d !
Ihre Gäste werden den Programm-Punkt
ASTROLOGIE + TAROT + HANDLESEN
BZW.
HOROSKOPE + KARTENLEGEN + HANDLESEN
ganz sicher genießen!
Persönliche, schriftliche oder telefonische Terminabsprache (auch für Wochenend-Termine) ist jederzeit möglich.
Aber:
Bitte, richten Sie sich auf kurz- bzw. mittelfristige Wartezeiten ein!
Für Ihr freundliches Verständnis und Ihr Interesse danke ich im voraus!
Freude, Liebe, Licht und Kraft
wünscht
BERND SCHIELE
REFERENZLISTE
Auftritte, Tourneen und Vortragsreisen im In- und Ausland
Mehrfach-Engagements für Tarot-Verkaufs-Promotions
der Firmen
King-Cards, Hannover,
Horten, Bremen
Horten, Hildesheim
Kaufhaus Beck am Rathaus-Eck, München
und Tarot-Session Kaufhof, Krefeld
Diverse Silvester-Galas
und Betriebsfeste
deutscher,
amerikanischer
und japanischer Firmen
im RAMADA-Hotel, Am Seestern, Düsseldorf,
Steigenberger Parkhotel, Düsseldorf, Hotel BRISTOL, Bonn.
Gala Fa. TIPTEL, Ratingen, Börseneinführung
Gala Fa. Schumacher, Wesel
Gala Fa. Devisenmakler Bierbaum, Düsseldorf
Gala Commerzbank „Kreativ-Forum“ Sept. 94
Gala VEBA Management Sept. 94
Eröffnung Sparkassen-Galeria, Krefeld
Möbelstadt Rück/E-plus Februar 1998
Esoterische Messe IMOTEX-Center, Neuß
(mehrfach am Stand der Buchhandlung LICHTTRÄGER)

Mehrfach-Engagements
Firma GABITEX, Ratingen
Raudisch, Bochum
Fernseh-Auftritte
München
Essen
Dortmund, 19.8.94, SAT 1
WDR 3, Sternschnuppen, 16.9.1995
Radio-Auftritte
2 x WDR 2 (vielbeachtete Sendung über I-Ging)
12 Monate Sende-Spot im hiesigen Privatsender Radio Neandertal.
WDR 5, Hallo Ü-Wagen 13.3.97
Para Informa, 19.9.93 in Maastricht
Spiele-Messe Essen 22.-24.10.93, Aquamarin-Verlag
Galas der Commerzbank, Fa. Wieland etc. im 3. Quartal 94
Frankfurter Buchmesse, Aquamarin-Verlag, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997,1998
Esoterik-Markt Köln Porz Juni 1996
Fa. Hammerich, Kiel Oktober 1996 November 1999
Fa. Stege, Wiesmoor November 1996
Events mit der VEDES-Firmen-Kette Herbst 1998 + 1999
Öffentliche Tarot-Sessions in der Buchhandlung „LICHTTRÄGER“, Flingerstraße 10, Düsseldorf -Altstadt
(ehem. Bornemann).
Tarot- und Astrologie-Aktion mit „bewußter leben“ 1999
Dito bundesweit mit Fa. KING CARDS 1999
GABITEX
Fa. Hammerich
Veröffentlichungen für die Internet-Foren Astrologie, Religion, Esoterik, Weltanschauung

2000

Februar Bergisch-Gladbach

Seminare
Kurse

Promotions

ab Ende 2000 regelmäßige Sessions etc. in Buchhandlungen wie M.E.L. Roses D´dorf bzw. Videotext, 0190-er-Linie LIVE oder elektronisch, LIVE-Beratungen.

Ulrich Wickert und die Autorin

Im Fernsehen sah ich (Mitte März 2007) Uli Wickert mit seiner neuen Sendung über zeitgenössische Bücher.

Da gab es den Drehbuchautor und Schriftsteller Thomas Brussig zu sehen, der sein neuestes Werk „Berliner Orgie“ über das Rotlicht-Millieu im Markt hat.

Der Chefredakteur der „Brigitte“ war da, eine Autorin (Namen habe ich vergessen…) gab es auch.

Die hatte ein Buch über die pööösen Männer geschrieben, die nie eine Entscheidung treffen. Dazwischen saß der verschmitzte Uli Wickert und brachte einen nach dem anderen in Verlegenheit; besonders die Dame dürfte sich missverstanden gefühlt haben.

Immer wieder bohrte Wickert bei den Männern nach, und Brussig bemühte sich, darzustellen, dass er seiner Frau versprochen hatte, es im Rotlicht-Millieu nicht zum Äußersten kommen zu lassen. Er gab zu, dass er sich im Millieu als Flirter entdeckt hat.

Nun ja…

Der Chefredakteur der „Brigitte“ versuchte den Spagat zwischen Frauenversteher und Anti-Feminist, was ja nun wirklich kaum geht.

Er hat sich gut gehalten, aber da wäre mir der humorvolle Maxim Biller als erklärter Anti-Feminist lieber gewesen.

Die Gäste sprachen wie die Blinden von der Farbe. Alle schienen mir einige Kleinigkeiten vergessen zu haben. Nämlich die Anweisungen und Abfragen, mit denen der Mann leben muss.

Mann und Frau – das war noch nie einfach.

Philosophen, Gehirnforscher, Psychologen und Soziologen haben ganze Bibliotheken-Regalwände zu diesem Thema gefüllt. Aber die Ursache dieses zutiefst zerrütteten Verhältnisses konnte bisher keiner wirklich klar benennen.

Bei einem Tempranillo fiel es mir wieder mal wie Schuppen von den Augen. Mann und Frau, das ist nichts weiter als ein Wechselspiel von Trieb und Verweigerung. Er will – sie nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Früh im Leben fängt es an. Da gibt es Anweisungen wie, zieh dir schon mal deinen Schlafanzug an und putz dir die Zähne. Jeder kleine Junge kennt die Folgen der Unterlassung: Keine Gute-Nacht-Geschichte, kein Zudecken, kein über die Haare streicheln, kein Wangenkuss, kein „träum was Schönes“.

Jahre später folgen Anweisungen in Frageform: Hast du Schularbeiten gemacht, dein Fahrrad geputzt? Die richtige Antwort darauf lautet immer: „Ja, hab ich gemacht“, oder, „Ja, mach ich gleich, versprochen“. Andere Antworten hatten Folgen wie kein Taschengeld, kein Lieblingsessen, keine neuen Spielsachen.

Kaum ist man dem entwachsen, folgen indirekte Mitmach-Anweisungen von weiblicher Seite, sie kommen nur nicht mehr von der Mutter.

Es heißt „ich hätte jetzt Lust in den Tanzsaal zu gehen, etwas zu trinken, und wenn es für dich richtig lustig wird, sofort nach Hause zu fahren“. Wer als junger Mann das nicht mitmacht, kann die kleinen verlockenden Dekollete-Rundungen und den Jeans-Podex anschmachten so viel er will – er kriegt sie nicht.

Nein, das ist keine „Strafe“, es ist die natürliche Abfolge von Verweigerung trifft auf Verweigerung.

Nur ein kleiner Schritt, und es folgt der Bereich der als Verzweiflungsseufzer getarnten Vorwurfs-Anweisungen. „Ich hab nichts anzuziehen, und wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ Und was tut Mann? Er geht bereitwillig mit auf die Shopping-Tour, und bald schon langweilt er sich auf irgendwelchen innereuropäischen Strandliegen.

Das ist der Rhythmus, dem der Mann zu folgen hat, wenn er Beziehungen aufrechterhalten will.

Ihm bleibt ein Leben voller Anweisungen. Kleiner und großer, direkter, indirekter, offen vorgetragen oder getarnt – egal.

Wenn er sie nicht befolgt, darf er kein Mann sein. Dann wird ihm Hinwendung und Respekt verweigert. Notorische Befehlsverweigerer wie Kant und Nietzsche konnten ein Lied davon singen. Einsam und unbeschmust sind sie wieder von der Erde gegangen.

Mittlerweile brauchen nicht nur von allein erziehenden Müttern erzogene Männer keine Anweisungen mehr, um weisungskonform zu handeln. Die lang vererbte Willfährigkeit hat sich als eine Art Säure zur Arterhaltung im männlichen Erbgut festgesetzt. Es soll bereits die ersten zweijährigen Kinder geben, die sich selbst „Gute-Nacht-Geschichten“ vorlesen. Noch ein paar Generationen weiter, und kleine Jungs werden im Schlafanzug und mit geputzten Zähnen geboren.

Männer lieben zwar immer noch Sex, aber sie fühlen sich dreckig und primitiv, wenn sie dafür nicht Abende lang eloquent, angepasst und unterhaltsam sein mussten oder beim Gehen nicht wenigstens den Mülleimer runter tragen dürfen. Ohne irgendeine Gegenleistung bekommt heute kein Mann mehr in Aktiv-Stimmung.

Wenn nicht eine Anweisung im Spiel ist, ist der Mann durch die Jahrelange Dressur für eigene Entscheidungen entwöhnt.

Die begehrenswertesten Frauen scheinen die zu sein, die einem das Leben so richtig zur Hölle machen können. Mit Endlos-Ansprüchen, einer realitätsfernen Vorstellung von dem, was ein Mann für den Sex mit ihr zu tun und vor allem zu unterlassen hat. Das sind die Frauen, die alle Männer haben wollen, die bei Männern hoch im Kurs stehen und Männern zur allerhöchsten Wertschätzung verhelfen.

Trotzdem lamentieren die Frauen, dass sie immer noch nicht gleichberechtigt sind.
Da taucht doch die Frage auf, berechtigt wozu und wofür, meine Damen?
Für ein Leben nach Anweisung?
Für natürliche Konsequenzen bei der Verweigerung des Verweigerungsdiktats?
Na, bravo!