Mond-Kommentar zum 19.6.2014

Heute, am 19.6.2014 um 23.25 h MESZ geht der Mond in das astrologische Widder-Feld.
Traditionell betrachtet soll Ungeduld in der Luft liegen. Wirklich, fast wie in der Wassermann-Mond-Zeit, die wir vor kurzem erst durchlebt haben, geht es einigen von uns mit der Alltagsbewältigung nicht schnell genug.  Sie können weder in der Begegnung von Mensch zu Mensch noch z. B. beim Autofahren nicht abwarten. Die Widder-Mond-Zeit bringt Impulsivität mit sich. 

Wenn ein Projekt sie beschäftigt, dann… beginnen Sie jetzt! 

Kavaliere, wenn sie Widder-Geborene sind, sollten nicht vor dem Fußball-TV abhängen, sondern Verabredungen mit den Damen treffen, die vielleicht an der Fußball-WM nicht so recht interessiert sind. Und … sich dann die Kopfmassage-Behandlung abholen, die zur Widder-Mond-Zeii gehört. Wenn Sie nett sind, meine Herren, könnte das ja klappen!

Widder-Damen sollten in Widder-Mond-Zeiten keine amourösen Verabredungen eingehen …  

 
Element: Widder ist ein Feuerzeichen. * 19.6.14 Mondpause von 21:05 bis 23:25 Uhr = Nach der Tradition gut für Aktionen, die das Tageslicht nicht vertragen …Bild,

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Wer die Wahl hat, hat es nicht immer leicht…

„Aus zwei Übeln wähle keines.“
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so riet uns im letzten Jahrhundert Charles Huddon Spurgeon, der ein einflussreicher britischer Prediger war.

Insofern passt das Zitat unter anderem auch zum heutigen Fronleichnamstag.

Ja, wenn wir immer die Wahl hätten…  aber, so ist es ja nicht. Oft haben wir „kleinen Leute“ anscheinend nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Wir haben Bundestags-Wahlen und Kommunal-Wahlen hinter uns. Die zeigen uns, dass oft genug längst nicht mehr der Wählerwille = der Mehrheitsentscheid geschieht, sondern dass wir alle in der Hand von Macht-Blöcken sind, die sich in Konferenzen vor und nach der Wahl treffen und ihr politisches oder finanztechnisches Süppchen kochen. Auch unsere Abgeordneten sind Lobbyisten.

Das Ergebnis dieser Konferenzen wird uns dann als endgültiges Wahlergebnis präsentiert.

Als Lesestoff hierzu empfehle ich die Bücher von Prof. Arnim (Goldmann-Verlag) und das neueste Buch von Roger Willemsen. Ein Willemsen-Interview ist in meinem FB “ … unplugged“ zu lesen. Bild 
Lebzeiten des Zitatgebers
* 19.06.1834 in Kelvedon (Essex), England
† 31.01.1892 in Menton (Alpes-Maritimes), Frankreich

Abnehmender Mond im Wassermann

Bei abnehmendem Mond im Zeichen des Wassermanns werden manche von uns spüren/empfinden, dass sich viele Ideen in den rauchenden Köpfen breit machen. Manche von uns werden vor lauter Plänen nur so überschäumen. Auf den ersten Blick erscheinen aus der kritischen Distanz betrachtet viele dieser Ideen und Vorhaben verrückt und unrealisierbar.

Aber Halt: Wir wollen/sollten nicht alles als „Unsinn“ einstufen. Besser ist es, z. B. als Hobby-Autor auch skurril erscheinende Reime, Kapitel-Anfänge zu notieren und dann, wenn es später mal an lebhafteren Ideen mangelt, nachlesen, was man notiert hat. Das kann lustig und spannend werden!

Vielleicht sind solche Ideen und Anwandlungen noch nichts für heute oder morgen. Aber wer weiß, vielleicht ist in einigen Wochen, Monaten oder in ein, zwei Jahren die Zeit dafür reif, den einen oder anderen dieser heute noch illusorisch erscheinenden Gedanken in angemessener Form zu Papier zu bringen bzw. in die Tat umzusetzen.

Lehrer… ja, es gibt sie, die Ausnahme-Lehrer die etwas vermitteln…

Ich hatte Lehrer, ja, und ich war durch diese langweiligen Herrschaften in den 1950er Jahren ein undankbarer verträumter Schüler geworden. Ausnahme-Lehrer gab es aber auch, das waren die, die mich/uns richtig “aufgefangen” haben.

Ich erinnere mich an einen Englisch-Lehrer “Mister” Houben, der mit uns NUR Englisch gesprochen hat. Den mochten wir sofort, weil er uns von der ersten Stunde an klar gemacht hat, dass die Sprache leicht und sofort zu erlernen ist. Und dass es gut ist, Teile der englischen Umgangsformen zu übernehmen, weil später der gesellschaftliche Umgang mit der Damenwelt viel besser gelingt…

Ihm folgte eine ebenfalls nur englisch sprechende Englisch-Lehrerin, in die wir mit unseren reifen 10-11 Jahren alle verliebt waren und der wir mit dem Lernen von Vokabeln und Redewendungen ein Extra-Lächeln abringen konnten. Ja, und man verstand ja die Hitparade mit ihrer Hilfe viel besser, wenn man Englisch lernte! Übrigens: Es handelte sich um ein unvergessliches Lächeln!

Es gab einen Geschichtslehrer Uhlmann, der uns von den Schwächen seines Fachs erzählte und der bedauerte, uns mit dem blöden Auswendiglernen von durch NICHTS gesicherten Geschichtsdaten des Altertums und der Antike quälen zu müssen. Der Lehrplan sei nun mal so unsinnig und auch die Radio-Carbon-Methode für die Altersbestimmung von Scherben-Schutt sei falsch und verkehrt wie nur irgendwas…  Und Alexander der Große sei nur unwesentlich älter gewesen als er seine erste wohl beachtete Rede im Senat hielt … WIR müssten immer prüfen, OB in den Büchern überhaupt alles RICHTIG beschrieben ist! Was wir dann später auch durch das geweckte Interesse getan haben… Er erzählte uns seine Meinung über den unsinnigen Korea-Krieg und dass es besser wäre, für diese Geldsummen die Papier-Rollen der tibetischen Klöster zu übersetzen, damit wir erfahren WOHER wir kommen… Ich habe später fast alles über Alexander gelesen und mich sehr für Tibet (Heinrich Harrer) interessiert.

Pastor Meyer Tersteegen-Kirche Düsseldorf … ein Erzieher der absoluten Sondergüte konnte uns vorlauten “Halbstarken” Interesse abluchsen durch das Schildern seiner Missionar-Reise-Tätigkeit und die Schilderung seiner eigenen Glaubenskämpfe. Wir wurden passable Konfirmanden mit einem geordneten Weltbild und wache, kritische Christen. Ich entdeckte die Religionswissenschaften, das Interessanteste überhaupt… Welch ein Lesestoff!

2013 wird geprüft

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 660 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 11 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Chiron und Asteroiden

Dieser Artikel war einmal gedacht als Antwort auf den Artikel im Wegweiser 6/98, einem Magazin der Zeit, als ich noch regelmäßig in der D´dorfer Altstadt in der inzwischen geschlossenen esoterischen Buchhandlung „LICHTTRÄGER“ auftrat.

Chiron und die Asteroiden waren Artikel-Thema in epischer Breite, es hieß sie gäben entscheidende Hinweise, ja, zugegeben… es interessierte mich.

Dennoch: Wenn in astrologischen Kreisen das Thema von Chiron und den Asteroiden angesprochen wird, winke ich manchmal ab mit dem Argument:

,,Was sollen wir uns denn nun dauernd mit neuen astrologischen Faktoren beschäftigen? Reichen denn die vorhandenen Planeten und die 1300 Bausteine eines Kosmogramms nicht vollkommen aus?“

Bereits Carl Gustav Jung regte an, die Bedeutung des Asteroidengürtels als Denkanstoß für die Psyche des einzelnen und im kollektiven Bewußtsein zu sehen.

Als ich mich in den 80er Jahren erstmals damit beschäftigt hatte, war gerade mal eine relativ kleine Veröffentlichung über Vesta von Meir-Parm in Deutschland erschienen.

Als 1977 die Entdeckung Chirons bekannt wurde, war mir pesönlich die Aufregung nicht erklärbar, weil die Halbsumme Saturn-Uranus sehr lange als Cheiron bekannt ist. 

Ich fand eine Lilith-Ephemeride in den 80er Jahren in Amerika.  Seither hat mich dieses spannende Thema manchmal als Hilfsthema in der astrologischen Feinanalyse hin und wieder beschäftigt. Alexander von Pronay schrieb einmal, dass Alice Schwarzers Horoskop nur angesichts der amerikanischen Lilith „erklärbar“ sollte wohl heissen „erkennbar“ wäre.

Was sind denn nun diese merkwürdigen ,,Aste­roiden“ oder Kleinplaneten?

Schon Johannes Kepler wies 1596 darauf hin, daß sich zwi­schen den Planeten Mars und Jupiter eine Planeteneinheit befinden müsse. Es stellte sich jedoch heraus, daß es sich um einen Planetoiden-Gürtel handelt, der sich mögli­cherweise aus einem zerborstenen Planeten gebildet hat; die größten Planetoiden sind Ceres, Juno, Vesta und Pallas. Es ist erstaunlich, daß unab­hängig von einander alle Entdecker und Astronomen den Asteroiden Namen von großen weiblichen Gottheiten gaben. Deren mythologische Bedeutung deckt sich  genau mit den Deutungen der Astrologie und deren Untersuchungsergebnissen. Sie deckt sich aber auch von der Zeitqualität her mit den evolutionären und kulturgeschichtlichen Veränderungen in der Gesellschaft, vor allem der Polarisierung zwischen Frauen und Männern im Laufe der Geschichte. Wenn Chiron, ein 1977 von Kowal ent­deckter ,,echter“ Kleinplanet zwischen der Umlaufbahn von Saturn und Uranus, als Brücke zwischen irdischer Grenzsetzung und universellem Bewußtsein gilt, könnte dann dieser zerbrochene Planet die Aufgabe gehabt haben, zwischen den persönlichen und den sozial-kollektiven Planeten zu vermitteln? Die größten Kleinplaneten Ceres, Vesta, Pallas und Juno könnten Teile dieses ehemaligen Planeten sein und damit die komplexe und vielschichti­ge Antwort auf die offenen und schmerzvollen Fragen, Zerrissenheiten und die androgynen Irritationen unserer Zeit darstellen können. Sie scheinen tatsäch­lich die fehlenden Indentitätsanteile im kollek­tiven Werte-Bewusstsein beider Geschlechter zu repräsentieren, die durch den rigiden Wechsel vom Matriarchat zum Patriarchat zerrissen wurden. Den Kleinplaneten des Asteroiden­gürtels zwischen Mars und Jupiter fällt eine entscheidende Rolle als Vermittler zu: zwi­schen der individuellen Erfahrung der persön­lichen Planeten und den gesellschaftlich gesteuerten Bezugspunkten von Gesetz und Ethik, die von den sozialen Planeten Jupiter und Saturn verkörpert werden. In unseren intimsten Beziehungen spiegelt sich diese Thematik wider als immer noch tief in uns angelegte Verzerrungen unserer Geschlechterrollen, die uns gefangen halten. Die Auseinan­dersetzung mit der kollektiven Bedeutung der Planetoiden in unserem Kosmogramm kann ein entscheidender Entwicklungsweg zu einem neuen und tiefergreifenden Erkennen unserer Sexualität bedeuten. Die geschlechtlichen Polaritäten, von der unsere gesellschaftlichen Muster geprägt sind, müssen zugunsten neuer Rolleninhalt des Mann-Frau-Seins überwunden werden. Dies entspricht dem jetzt fälligen Aufbruch ins multipolare Bewusstsein einer neuen Zeit.

Einen weiteren Mittler zwischen kollektivem und überpersönlichem Bewusstsein durch Ganzheit und Heilung finden wir in dem inzwi­schen etwas bekannteren Kleinplaneten Chiron. Auch hierzu gibt es  Erkenntnisse. Sie entsprechen im weitesten Sinne de Halbsummen-Deutung Saturn-Uranus: Spannung durch Gegensatz, Erstarken, Freiheitsbeschränkung.

Chiron – zwischen Charisma und Märtyrertum

CHIRON bildet die Brücke (Halbsumme) zwischen Saturn und Uranus, den inneren und den äußeren Planeten unseres Sonnensystems. Die Erfahrungen der Vergangenheit (Saturn) können nun mit den Heilungsmöglichkeiten der Zukunft vereint werden, um genau jetzt nutzbar zu sein und uns unsere tiefe schöpferische und heile­rische Kraft zu eröffnen.

Chiron verbindet unsere individuelle und kulturelle Identität mit der visionären Erfahrung des Höheren Selbst. Er ist daher ein brauchbares Deutungs-Werkzeug für Astrologen.

Chiron zeigt  den Grund und den Ort unse­res Leidens, den Schmerz über unsere mensch­lichen Schwächen. Er lehrt uns die Weisheit des Annehmens der hässlichen Aspekte unserer Existenz und das Loslassen von unserer Suche nach Unsterblichkeit. Er zeigt den Initiationsweg. Wir erkennen unser schöpferische Potential zur Heilung und Ganzheit und gelan­gen zu einer Sicht  dessen, was möglich sein könnte. Mit Chiron (in Form der Halbsumme Saturn-Uranus) steht uns  eine Brücke zur Verfügung, mit deren Hilfe wir lernen, wie wir die Energien des höheren Bewusstseins, reprä­sentiert durch die äußeren Planeten Uranus, Neptun und Pluto, durch unsere gestalterische materielle Form ausdrücken können. Menschen, die ernsthaft an ihrer umfassenden Entwicklung interessiert sind, finden durch die Beschäftigung mit Chiron und den Planetoiden in der Häuserstellung des persönlichen Kosmogrammes wichtige Hinweise zur Synthese ihrer weiblichen und männlichen Anteile und den individuellen Zugang zu höhe­ren Daseinsebenen.

Das heisst … wenn sie wollen und mitarbeiten… *gg* ❤

Allgemein

Chirurgische Eingriffe – astrologisch begleitet

Es gibt in astrologischer Hinsicht Tage, an denen chirurgischen Eingriffe möglichst zu vermeiden sind und auch Tage an denen man bestimmte Eingriffe durchführen lassen sollte.

Dabei gilt traditionell: Je näher am Vollmond ein Eingriff stattfindet, desto ungünstiger ist der Termin. Der Vollmondtag selbst hat dann die absolut negative Auswirkung.
Etwaige Eingriffe sollten möglichst bei abnehmendem Mond stattfinden.

Außerdem sollte die Körperregion vermieden werden, die dem Zeichen entspricht, durch das der  Mond gerade zieht. Dann wirken sich Eingriffe laut Erfahrungswissenschaft nämlich ebenfalls besonders negativ aus.

Dies ist die Liste der Tierkreiszeichen und deren körperliche Entsprechung:

 Widder: Gehirn, Kopf, Augen

Stier: Kehlkopf, Zähne, Kiefer, Nacken, Mandeln, Ohren

Zwillinge: Schulter, Arme, Hände, Lunge

Krebs: Brust, Lunge, Magen, Leber, Galle

Löwe: Herz, Rücken, Zwerchfell, Blutkreislauf, Schlagader

Jungfrau: Verdauungsorgane, Nerven, Milz, Bauchspeicheldrüse

Waage: Hüfte, Nieren, Blase

Skorpion: Geschlechtsorgane, Harnleiter

Schütze: Oberschenkel, Venen

Steinbock: Knie, Knochen, Gelenke, Haut

Wassermann: Unterschenkel, Venen

Fische: Füße, Zehen.

Die astrologischen Vorbehalte gelten nur für geplante Eingriffe – Notoperationen müssen sofort durchgeführt werden!

Seltsame Erfahrung in Internet-Foren und Social-Network-Gruppen

Ja, ich bin in einigen Foren und Gruppen „drin“!
Man tritt bei, oder man wird eingeladen oder hinein komplimentiert.
Bei mir ist/war das so, egal ob in inländischen oder in diesen „Global-Groups“.

Reihum feiert man sich mit einem allseitigen, gegenseitigen „Hallo!“ oder „Hallo everyone“.
Und wenn ich dann beschreibe, was ich so mache, oder welche Erfahrungen ich in Großraum-Büros mit 50 – 70 Mitarbeitern sammeln konnte, geschieht … nix!

Bis jetzt habe ich über Jahre keine anregende, heitere oder sonstwie erbauliche Debatte erlebt. Wenn ich zum Auftakt etwas aus meinen Erfahrungen zum Besten gebe, gibt es das eine oder andere „Daumen hoch!“-Zeichen. Es schreibt aber niemand seinerseits…

Viele stellen ihr Profil dort ein, und betrachten dann die anderen als Publikum.

Wie ein seltsames Panoptikum kommen mir manche Gruppen vor.