HOHEPRIESTERIN – DIE INNERE STIMME

Wenn du deine Wahrheit in dir selbst gefunden hast, gibt es für dich in der ganzen Existenz nichts mehr zu finden. Die Wahrheit wirkt durch dich. Wenn du die Augen öffnest, öffnet die Wahrheit ihre Augen. Wenn du die Augen schließt, schließt die Wahrheit die Augen.

Das ist eine großartige Meditation.

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DER TAROT DER SCHÖNEN CLEO

In meiner Tarot-Klientel gibt es interessante Persönlichkeiten, von einer möchte ich jetzt mit der gebotenen Diskretion erzählen. Es geht um meine sympathische Klientin Cleo, die, wie Sie als LeserIn sicher verstehen werden, ganz anders heißt.

Sie ist eine dieser attraktiven Frauen, die im Beruf sehr erfolgreich sind. Aus einem kleinen Fotostudio hat sie eine Werbe-Agentur gemacht. Bei mir hat sie sich astrologische Beratung über die etwaigen Orte der Filialen und über die Zeitpunkte der Filial-Eröffnungen abgeholt.

Über Sehnsucht nach Zweisamkeit und allerlei Intimes haben wir auch gesprochen; das kommt einfach so durch das Gespräch über die astrologischen Häuser. Nur selten hat sie in der Hinsicht das Gespräch vertieft.

Wenn das o. ä. zur Sprache kam, quälte sie sich durch Selbstvorwürfe nur selbst bis hin zur Selbstkasteiung. Sie wusste, wie oft sie sich interessante Beziehungen auf krasse Weise verscherzt hat. Da hat sie sich ein paar Dinge erlaubt, die macht ein Mann einfach nicht mit.

Am Rande erwähnt: Eines der tollsten Dinger, die sie sich erlaubte, geschah, als sich ihr jemand per Internet-Single-Portal näherte, den sie mit Hilfe Ihrer Geschäftsverbindungen in der Damenwelt per Privatrecherche recht schnell als so eine Art Schnorrer an der Grenze zum Heiratsschwindler entlarvte.

Sie baute zwei Fake-Profile im Netz auf; eines über sich selbst und eines über ihn. Das männliche Profil versah sie mit seinem Foto. Das Foto verschönte sie per Software, sie verjüngte ihn per Profilangabe um 5 Jahre.

Rasch interessierten sich die Damen für den attraktiv scheinenden Mann. Cleo beantwortete die Zuschriften seriös im männlichen Stil.

Mit einem zweiten erotisch aufgebauten Fake-Profil weiblicher Art lockte sie den Schnorrer an.

Der Clou vom Ganzen: Sie verschaffte dem Schnorrer ein Super-Rendezvous mit einer Dame in einem Bistro. Erkennungszeichen: Die Dame bestellt Kenia-Kaffee und hat als Erkennungszeichen ein Schneider-Kostüm an und ein Exemplar COSMOPOLITAN in der Hand.

Tatsächlich erschien aber nicht eine Dame, sondern sieben Damen, die Cleo virtuell herbeigeschmust hatte.

Es entstand eine groteske Situation. 🙂

Der Kellner erzählte mir später, dass zwei Damen mit der Zeitung auf den ahnungslosen Schnorrer eingedroschen haben.

Nun aber zurück zu Cleos Anfängen:

Als sie seinerzeit ihre Geschäfts-Chance witterte, blieb nach einer lebhaften, fast wilden Studentenzeit das Beziehungs-Thema fast auf der Strecke. Sie übernahm das Fotostudio ihrer Freundin spontan und sagte fast fahrlässig: „Wandere Du nur aus! Du kannst das Studio wieder haben, wenn Du wieder einwanderst!“

Der Erfolg folgte unmittelbar, sozusagen „auf dem Fuße“. Sie kam auf die Idee, eine Ecke im Studio für Kinderfotos einzurichten, sie bot Models an, werbewirksame Bilder-Mappen für sie anzufertigen.
Ja, sie war die erste in der Großstadt, die Liebhaberinnen anbot, stimmungsvolle Intimfotos und kesse Nacktfotos für den Verehrer anzufertigen.

Bald platzte das Geschäft aus allen Nähten.

Seit Jahren besucht sie mich jährlich mehrmals. Die Sitzungen sind immer recht lang; wie bei großen Bossen, die auch nie einen echten Freund als Ansprechpartner haben.

Bei der letzten Sitzung ist zu spüren gewesen, dass ich dank Tarot und günstiger Kartenlage wohl einen Teil ihrer Beratungsresistenz und auch einen Teil der inneren Mauer abbauen konnte. Diese Mauer, an der stand, dass sie immer die Beziehungen zerstörte…

Nun hat sie mich neulich wieder einmal gebucht, sogar für 2 Tage.

Das war nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich war aber, dass sie den Tarot mit einem Beziehungsspiel befragen wollte.

Was ist passiert?

Bei der letzten Beratung gab es in der astrologischen Stellungnahme Hinweise auf Körper und Gesundheit. Wegen ihrer Verfassung empfahl ich ihr astrologisch begründbar Galzignano und den dortigen Natur-Fango.

Sie bevorzugte aber „nebenbei“ die Discos und das Mode-Ambiente von Abano und Montegrotto. Bei der Ortsnähe hatte auch der Tarot-Deuter keinen Widerspruch zu geben.

Sie genoss den Fango und die Thermalquellen in den Euganäischen Hügeln im Veneto. Nach den teils langen Nächten (sie amüsierte sich über die Kavaliere,die ihr nachliefen) in Abano entspannte sie sich in den Kurparks.

Die geschäftlichen Dinge waren bereits ausführlich besprochen.

Wir spielten ein Narrenspiel, um das Zeitklima abzuschätzen. Das Spiel zeigte eindeutig eine Wende seelischer, spiritueller Art.

Es ergab sich ein sehr günstiges Orakel. Der Tarot zeigte ein sehr gutes Zeitklima sowohl für Privates als auch für Geschäftliches.

Jetzt gingen wir auf das Beziehungsspiel zu. Ich ließ sie drei Karten für sich und drei für die neue Begegnung ziehen.

Dieses Begegnungsspiel zeigte ein Übergewicht der großen Arkana. Ich sagte ihr auf den Kopf zu, dass das Blatt nicht einen Quickie mit einem flotten Kavalier zeigt, sondern jemand, der ihr und dem sie viel bedeutete.

„Ich muss Ihnen von den Parks erzählen!“ lenkte sie ab. Das ließ ich zu. Als sie von den Parks erzählte, wurden ihre Züge weicher.

Diese Frau, die sonst nur in Zahlen dachte, erzählte plötzlich von bunten Blumen am Wegesrand, von schlafenden Enten im feuchten Gras, von zwitschernden Vögeln in Büschen und Bäumen.

Da saß sie nun, sie genoss den Anblick der Parklandschaft und dachte einmal nicht in Erfolg und Bilanzen, sondern sie ließ die Seele baumeln.

Nein, da war kein Kurschatten für sie. Ein Buch von Anselm Grün (von mir, ihrem Bibliotherapeut, empfohlen) war auf Ihrem Schoß. Das sollte ihr die Zeit vertreiben, ja, ach es gab aber so viel zu sehen.

Sie, die nie las und nie auf andere achtete, nie Freundschaften schloss aus Angst, wieder verletzt zu werden, sie, der Blickfang in jedem Kasino, in jedem Ballsaal, an jeder Bar, wurde von niemandem beachtet.

Ich schmunzelte bei dem Gedanken, was für eine Erfahrung das für sie sein mochte.

Da eilen Nordic-Walker Stöcke schwingend an ihr vorbei.

Ein neugieriger Spaziergänger mit Silberhaar schlendert heran und nimmt, einen Gruß andeutend, in ihrer Nähe Platz. „Ein angenehmer Unterhalter wäre jetzt gerade recht! Der würde mir passen zwischen einer Fango-Packung und der schönen Torte im Café, die mit den kandierten Früchten!“ dachte sie sich.

Nein, das Kino lockt sie nicht an,
Das Kurorchester kommt ihr wie Gedudel vor.

Beim Erzählen amüsierte sie sich über sich selbst.
Da gab es den drahtigen Typen mit der Baseball-Kappe, der sich nach und nach aus dem anliegenden Palmengarten heranschlich.

Dann tauchte einer auf, den sie Jung-Heinrich nannte, von dessen Schauspieler-Charme sie sich fast erweichen lassen wollte.

Sie entschloss sich, ein wenig durch den Park und auf Jung-Heinrich zu zu schlendern. Eigentlich ist er ihr zu sehr solarium-gebräunt, der Siegelring blitzt ein wenig zu golden, das zu goldene Goldkettchen glitzert für echtes Gold ein wenig zu sehr.

Gerade als er eine Konversations-Attacke plant, setzt sich eine bekanntschafts-lüsterne 55plus-Seniorin an seine Seite und sofort sprudelt es aus ihr heraus: Was das doch für ein schöner Wellnesstag neulich gewesen sei, er habe sie doch während der Kräuterwanderung mit dem Bericht über seine letzte Kreuzfahrt so interessant unterhalten.

Und da beschlich Cleo der Gedanke, wie schade es sei, dass sie nicht zu früheren Zeiten geboren war um im Rokokko beispielsweise Casanova zu begegnen weil sie urplötzlich die Lust packte, sich wüst in einem Park oder hinter der Säule eines Ballsaals von einem wollüstigen Mann mit sprühendem Geist und raffinierter Sinnlichkeit nehmen zu lassen.

Was hätte sie nur dafür hingegeben, ihm zu begegnen?

Sie erinnerte sich an ihren Seufzer… Auf welche Annehmlichkeit ihrer Reise hätte sie verzichtet?

Nein, verzichten brauchte sie nur für diesen Abend.

Noch vor Ende der Reise lernte sie den Mann kennen, der sie im Eisenbahn-Abteil ansprach und sich zu ihr setzte.

Derselbe, den sie unbedingt noch in der Bahn abküssen musste, weil er so einen interessanten Teint hatte.

Derselbe, der später im Hotel an der Bar und im Flur alles richtig gemacht hatte, so dass sie ihn nicht im Flur wegschicken konnte und sie sich an den Tarot erinnerte, der riet, dass eine gute Zeitqualität erlauben würde, derlei wieder geschehen zu lassen.

Derselbe, der mit ihr zum Standesamt will.

Auch: bookrix.de 🙂

Astromant und Internet (ein Aufsatz aus 2002)

Dass sich über meine laienhaft aufgebaute Brücke auf astrologischem Weg Paare gefunden haben, macht mich froh und stolz.

Deswegen mache ich auch hier weiter! Eigentlich bin ja ganz froh, dass mich nicht alle (über 2500 „Klicks“ bis August 2002) angeschrieben haben …

Übrigens:

Durch meine astrologische Partnervermittlung (via http://astromant.de) lernten sich im Jahr 2002 Paare kennen, die bald darauf Babies (Mond-Planung nach Dr. Wagner) haben.

Wenn sich nun auch hier weiterhin ein Treffpunkt entwickelt, über den sich Paare stressfrei, angstfrei und kostenfrei zunächst durch Foren, Chat und/oder eMail, dann aber auch real kennenlernen, dann freut mich das noch mehr!

Bisher (vor 2002) habe ich hier mangels Know-how ein Gästebuch eines Beepworld-„Baukastens“ als eine Art Forum „zweckentfremdet“. Inzwischen (2002) habe ich eine Forum-Routine bei WebMart gefunden, die mit meinem bescheidenen Know-how und mit dieser Homepage kompatibel ist.*gg* Sie wurde von mir in Nachtarbeit verlinkt; ich hoffe, dass trotzdem alles klappt! Selbstverständlich steht nach wie vor das Kontaktformular für diskretere Post zur Verfügung!

Beste und diskrete Mühewaltung sind für mich selbstverständlich!

Licht und Liebe

Bernd
astromant

Büchertipps für Astrologie-Bücher

Literatur- und Quellenhinweise für Astrologie
Astrodata, Zürich:
Anspruchsvolle Astrologie-Zeitung = Astrologie heute

Andrieu: Karma im Horoskop (Hugendubel)
Ashkenazy, Cyril: Is there Life without Stars? New York 1979.
Ashkenazy, Cyril: Astrology as a Metaphor. Boston 1982.
Ashkenazy, Cyril: The Stars Dictation – The Semiology of Astrology. New York 1984.
Bauer, Erich: Der Tierkreisführer (Heyne)
Bossle, Rudolf: Charakterzüge nach Tierkreiszeichen. Der Astrospiegel für „sie“ und „ihn“.
Ariston Verlag, Genf/München 1985.
Bossle, Rudolf: Berufseignung nach Tierkreiszeichen. Was der Astrospiegel Ihnen rät.
Ariston Verlag, Genf/München 1986.
Curcio, Michèle: Lebensberatung: Chinesische Astrologie. Charakterbild, Berufs- und Liebesleben, persönliche Entfaltung. Ariston Verlag, Genf/München 1988.
Döbereiner, Petra: Die chinesische und die abendländische Astrologie. München 1980.
Dombrowski, Doris: Astrologie im Alltag + andere. Wien 1977.
Ebertin, Reinhold: Kombination der Gestirneinflüsse. Aalen 1966.
Euringer, Florian: Indische Astrologie. Die 27 Frauen des Mondes.
Ariston Verlag, Genf/München 1989.
Fenton, Sasha: Im Zeichen des Mondes (M&T, Astrodata)
Im Zeichen des Aszendenten (M&T, Astrodata)
Fidelsberger, Heinz: Sterne und Leben. Wien 1974.
Franz, Marie-Louise von: Zeit. Frankfurt 1981.
Gundel, Wilhelm: Sternglaube, Sternreligion und Sternorakel. Leipzig 1933.
Hall, Judy: Die karmische Reise (Astrodata)
Hamaker-Zondag: Stundenastrologie (Kailash-Buch)
Hamann, Brigitte: Die 12 Archetypen (Knaur Taschenbuch)
Lebensmuster (Astrodata)
Hand, Robert: Das Buch der Horoskop-Symbole (Hugendubel)
Das Buch der Transite (Hugendubel)
Harding & Harvey: Die Feinanalyse des Horoskops (Astrodata)
Hastings, Nancy Ann: Progressionen und Transite (Astrodata)
Heindel, Max und Foss-Heindel, Augusta: Astro-Diagnose. Darmstadt 1969.
Huerlimann, Gertrud: Astrologie
Javain & Bunker: Zahlenmystik (Gol€ann)

Jehle, Markus: Wenn der Mond im 7. Hause steht …
Wenn Jupiter auf Mars zugeht … (beide Ebertin-Verlag)
Julius, Frits Hendrik: Die Bildersprache des Tierkreises und der Aufbau eines neuen Gemeinschaftslebens. Stuttgart 1974.
LORCHER Kalender (Herausgeber Alexander von Pronay,
Tel.02305/6630 oder 22332)
Jung, Carl Gustav: Der Mensch und seine Symbole. Freiburg 1982.
Jung, Carl Gustav: Psychologie und Alchemie. Olten 1975.
Kenton, Warren: Astrologie. Frankfurt 1976.
Klöckler, Herbert Freiherr von: Kursus der Astrologie (3 Bd.). Freiburg 1978.
Knappich, Wilhelm: Geschichte der Astrologie. Frankfurt 1967.
Krüger, Marlene: Das indische Horoskop. München 1979.
Krupp, Edwin (Hrsg.): Astronomen, Priester, Pyramiden. München 1980.
Kündig, Heinrich: Das Horoskop – Berechnung, Darstellung, Prognose. Schwarzenburg 1977.
Landscheid schrieb über Planetenknoten
Lefeldt, Herrmann: Methodik der astrologischen Häuser. Hamburg 1962.
Lewis, Ursula: Horoskope selbst gestellt. Frankfurt 1977.
Löhlein, Herbert A.: Handbuch der Astrologie. München 1968
Marks, Tracy. Schrieb insgesamt 3 Bücher für den Verlag „hier & jetzt“. Alle große Klasse!
1997 erschienenTaschenbücher
Meridian: zweimonatlich erscheinende Zeitschrift für Kosmobiologie, Astrologie und angewandte Psychologie. Bauer-Verlag, Freiburg.
Mertz, Bernd A.: Das Grundwissen der Astrologie. Persönlichkeit – Lebensplan – Partnerschaft – Zukunft. Ariston Verlag, Genf/München 1990.
Meyer, Hermann: Psychosomatik und Astrologie (Hugendubel)
Molnar, Christina: Das Sonnenhoroskop (Ullstein)
Pelletier, Robert: Das Buch der Aspekte, Hugendubel
Pfaff, Julius W. A.: Astrologie. Nürnberg 1816.
Pronay, Alexander von: Das Solarhoroskop, Das große Transitbuch, Direktionen, Prognose nach dem Geburtshoroskop,
fast alle vergriffen, Einzelexemplare könnten bei http://www.astronova.de zu erhalten sein.
Reinicke, Wolfgang: Praktische Astrologie. So stellen Sie Ihr Horoskop selbst.
Ariston Verlag, Genf/München 1977. (inzwischen auch als günstiges Taschenbuch zu bekommen!)
Rider-Patrick, Jane: Astromedizin (Astrodata)
Riemann, Fritz: Lebenshilfe Astrologie. München 1979.
Ring, Thomas: Astrologie neu gesehen. Freiburg 1977.
Ring, Thomas: Astrologische Menschenkunde (4 Bd.). Freiburg 1981.
Ripota, Peter: Heilung aus dem Chaos. Die neue Medizin für das Wassermann-Zeitalter. Ariston Verlag, Genf/München 1989.
und andere z. B. über Handlesen und Astromedizin. Peter R. verkauft auch eigene PC-Programme.
Schnitzler, Ilse und Lefeldt, Herrmann: Lexikon für Planetenbilder. Hamburg 1959.
Schultz, Joachim: Rhythmen der Sterne. Dornach 1977.

Schulman, Martin:
Der Aszendent
Karmische Astrologie = Interessante Buchreihe (Urania AG, Neuhausen) über div. astrologische Themen, z. B. Mondknoten und Reinkarnation
und retrograde Planeten im Geburtshoroskop. Alle Bücher lesenswert.

Schwabe, Julius: Archetyp und Tierkreis. Basel 1951.
Sementowsky-Kurilo, Nikolaus von: Astrologie. Freiburg 1979.
Shulman, Sandra: Geschichte der Astrologie. Eltville 1978.
Sorge, J. Martin: Psychodynamische Astrologie: Die eigenen Wege finden. Ariston Verlag, Genf/München 1987.
Spallart, Johannes von: Tierkreis und Schöpfung. Bern 1964.
Steiner, Simona: ABC dell’Astrologia. Rom 1977.
Tiede, Ernst: Astrologisches Lexikon. Marienwerder 1910.
Ullmann, Manfred: Die Natur- und Geheimwissenschaften im Islam. Leiden 1972.
Weiss, Claude: Die Horoskopanalyse Bd. 1 + 2
Karmische Horoskop-Analyse Bd. 1 + 2
Astrologie – Wissenschaft von Raum und Zeit
(alle Astrodata)

Winter, V. M. von: Die Psychologie der Tierkreiszeichen. Berlin 1974.
Witte, Alfred und Lefeldt, Herrmann: Regelwerk für Planetenbilder. Hamburg 1959.
Wolf, Rudolf: Geschichte der Astronomie. München 1977.
Xylander, Ernst von: Lehrgang der Astrologie. Bern 1977.

Viel Freude beim Schmökern und Studieren
wünscht

Bernd Schiele

Bücher-Tipps

Im Rahmen dieser Website möchte ich Ihnen einige Buchtitel und Autoren nennen. Die Lektüre wird sich für Sie lohnen, wenn Sie Ihren Lebenserfolg stabilisieren oder weiter verbessern wollen. Ich weise Sie darauf hin, dass die Bücher zum Teil in Stadtbüchereien oder Universitätsbüchereien leihweise zu haben sind.

Außerdem lohnt sich manchmal ein Blick in moderne Antiquariate …

Bei der Beschaffung der Titel und der Auswahl bin ich Ihnen gern behilflich.

In Buchhandlungen bin ich gern! Gerne lege ich auch in Ihrer Lieblings-Buchhandlung (wenn Sie das vorschlagen/arrangieren) die Tarot-Karten oder ich nehme zu astrologischen Themen Stellung.

Telefonische Anmeldung ist dann sinnvoll, weil das Interesse der Kundschaft manchmal sehr lebhaft ist.

Seit 2001 biete ich diverse Kurse und Orakel-Plauderabende an.

Vorgesehen sind wie immer außerdem Kurse (kleine Teilnehmerzahlen) über Astrologie und Tarot im Relexa-Hotel in Ratingen und bei mir zu Hause.

Tarot- bzw. Astrologie-Bücher-Liste

————————————————–
Ich liste hier versuchsweise gute Tarot-Bücher und
artverwandte Themen auf:
Literatur
1. Tarot
Günter A. Hager

* Kleine Tarotpraxis
* Numerologie und Tarot
* + eine weitere Neuerscheinung 1998

Hajo Banzhaf

* Das Arbeitsbuch zum Tarot. (Hugendubel)
* Das Tarot-Handbuch. München 1986 (Hugendubel)
* Der Crowley-Tarot. München 1991 (Hugendubel)
* Schlüsselworte zum Tarot. München 1990 (Hugendubel)

Sallie Nichols

* Die Psychologie des Tarot. Interlaken 1984 (Ansanta)

Rachel Pollack

* Tarot. 78 Stufen der Weisheit. München 1985 (Knaur)
* Übungsbuch
* Der Haindl-Tarot (jetzt auch als Knar-Taschenbuch

Mary Steiner-Geringer

* Tarot als Selbsterfahrung. Köln 1986 (Diederichs)

Mary Greere

* Tarot-Konstellationen (Hugendubel)

Emily Peach

* Das Tarot-Werkbuch

2. I Ging
Carol K. Anthony

* Handbuch zum klassischen I-Ging. (Diederichs)

Ulf Diederichs (Hrsg.)

* Erfahrungen mit dem Ging. Köln 1987 (Diederichs)

Lama Anagarika Govinda

* Die innere Struktur des I Ging. Freiburg 1983 (Aurum)

Richard Wilhelm (Hrsg.)

* I Ging. Das Buch der Wandlungen. Köln 1956 (Diederichs)

R.L.Wing

* Das Arbeitsbuch zum I Ging. Köln 1986 (Diederichs)
* dto. als Heyne-Taschenbuch
* Das illustrierte I-Ging (Heyne Taschenbuch)
* Der Weg der Kraft (= Tao-te-king)

Guy Damian Knight

* I-Ging der Liebe (Falken-Verlag u. andere)
* I-Ging für Manager

3. Mythologie
Joseph Campbell

* Der Heros in tausend Gestalten. Frankfurt 1978 (Suhrkamp)

James George Frazer

* Der goldene Zweig (2 Bände). Frankfurt 1977 (Ullstein)

Herbert Gottschalk

* Lexikon der Mythologie. München 1985 (Heyne)

Michael Grant / J.Hazel

* Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. München 1980 (dtv)

Esther Harding

* Frauenmysterien einst und jetzt. Berlin 1982 (Schwarze Katz)

Herbert Hunger

* Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Reinbeck 1974 (Rowohlt)

Karl Kerényi

* Die Mythologie der Griechen (2 Bände).München 1966 (dtv)

Klaus Koch u.a. (Hrsg.)

* Reclams Bibellexikon. Stuttgart 1978 (Reclam)

Robert von Ranke-Graves

* Hebräische Mythologie. Reinbeck 1986 (Rowohlt)
* Griechische Mythologie. Reinbeck 1984 (Rowohlt)
* Die weiße Göttin. Berlin 1981 (Medusa)

Herman Weidelener

* Die Götter in uns. München o.J. (Gol€ann)

Heinrich Zimmer

* Abenteuer und Fahrten der Seele. Köln 1987 (Diederichs)

Informationen über Tarotkurse, Tarot-Sitzungen, Astrologie-Sitzungen,

COSCARA-Methode, Tarot-Treffs und Astrologie-Stammtische

und sonstige Anfragen unter folgender Anschrift:
Bernd Schiele

Käthe-Kollwitz-Straße 2

D-40882 Ratingen-Homberg

Tel. 02102/51296 (AB)
mobil 0177-234 63 38 (AB)

http://www.astromant.de

email astromant@web.de
Literatur- und Quellenhinweise für Astrologie
Astrodata, Zürich:
Anspruchsvolle Astrologie-Zeitung = Astrologie heute

Andrieu: Karma im Horoskop (Hugendubel)

Ashkenazy, Cyril: Is there Life without Stars? New York 1979.

Ashkenazy, Cyril: Astrology as a Metaphor. Boston 1982.

Ashkenazy, Cyril: The Stars Dictation – The Semiology of Astrology. New York 1984.

Bauer, Erich: Der Tierkreisführer (Heyne)

Bossle, Rudolf: Charakterzüge nach Tierkreiszeichen. Der Astrospiegel für „sie“ und „ihn“.

Ariston Verlag, Genf/München 1985.

Bossle, Rudolf: Berufseignung nach Tierkreiszeichen. Was der Astrospiegel Ihnen rät.

Ariston Verlag, Genf/München 1986.

Curcio, Michèle: Lebensberatung: Chinesische Astrologie. Charakterbild, Berufs- und Liebesleben, persönliche Entfaltung. Ariston Verlag, Genf/München 1988.

Döbereiner, Petra: Die chinesische und die abendländische Astrologie. München 1980.

Dombrowski, Doris: Astrologie im Alltag + andere. Wien 1977.

Ebertin, Reinhold: Kombination der Gestirneinflüsse. Aalen 1966.

Euringer, Florian: Indische Astrologie. Die 27 Frauen des Mondes.

Ariston Verlag, Genf/München 1989.

Fenton, Sasha: Im Zeichen des Mondes (M&T, Astrodata)

Im Zeichen des Aszendenten (M&T, Astrodata)

Fidelsberger, Heinz: Sterne und Leben. Wien 1974.

Franz, Marie-Louise von: Zeit. Frankfurt 1981.

Gundel, Wilhelm: Sternglaube, Sternreligion und Sternorakel. Leipzig 1933.

Hall, Judy: Die karmische Reise (Astrodata)

Hamaker-Zondag: Stundenastrologie (Kailash-Buch)

Hamann, Brigitte: Die 12 Archetypen (Knaur Taschenbuch)

Lebensmuster (Astrodata)

Hand, Robert: Das Buch der Horoskop-Symbole (Hugendubel)

Das Buch der Transite (Hugendubel)

Harding & Harvey: Die Feinanalyse des Horoskops (Astrodata)

Hastings, Nancy Ann: Progressionen und Transite (Astrodata)

Heindel, Max und Foss-Heindel, Augusta: Astro-Diagnose. Darmstadt 1969.

Huerlimann, Gertrud: Astrologie

Javain & Bunker: Zahlenmystik (Gol€ann)

Jehle, Markus: Wenn der Mond im 7. Hause steht …

Wenn Jupiter auf Mars zugeht … (beide Ebertin-Verlag)

Julius, Frits Hendrik: Die Bildersprache des Tierkreises und der Aufbau eines neuen Gemeinschaftslebens. Stuttgart 1974.

LORCHER Kalender (Herausgeber Alexander von Pronay,

Tel.02305/6630 oder 22332)

Jung, Carl Gustav: Der Mensch und seine Symbole. Freiburg 1982.

Jung, Carl Gustav: Psychologie und Alchemie. Olten 1975.

Kenton, Warren: Astrologie. Frankfurt 1976.

Klöckler, Herbert Freiherr von: Kursus der Astrologie (3 Bd.). Freiburg 1978.

Knappich, Wilhelm: Geschichte der Astrologie. Frankfurt 1967.

Krüger, Marlene: Das indische Horoskop. München 1979.

Krupp, Edwin (Hrsg.): Astronomen, Priester, Pyramiden. München 1980.

Kündig, Heinrich: Das Horoskop – Berechnung, Darstellung, Prognose. Schwarzenburg 1977.

Landscheid schrieb über Planetenknoten

Lefeldt, Herrmann: Methodik der astrologischen Häuser. Hamburg 1962.

Lewis, Ursula: Horoskope selbst gestellt. Frankfurt 1977.

Löhlein, Herbert A.: Handbuch der Astrologie. München 1968

Marks, Tracy. Schrieb insgesamt 3 Bücher für den Verlag „hier & jetzt“. Alle große Klasse!

1997 erschienenTaschenbücher

Meridian: zweimonatlich erscheinende Zeitschrift für Kosmobiologie, Astrologie und angewandte Psychologie. Bauer-Verlag, Freiburg.

Mertz, Bernd A.: Das Grundwissen der Astrologie. Persönlichkeit – Lebensplan – Partnerschaft – Zukunft. Ariston Verlag, Genf/München 1990.

Meyer, Hermann: Psychosomatik und Astrologie (Hugendubel)

Molnar, Christina: Das Sonnenhoroskop (Ullstein)

Pelletier, Robert: Das Buch der Aspekte, Hugendubel

Pfaff, Julius W. A.: Astrologie. Nürnberg 1816.

Pronay, Alexander von: Das Solarhoroskop, Das große Transitbuch, Direktionen, Prognose nach dem Geburtshoroskop,

fast alle vergriffen, Einzelexemplare könnten bei http://www.astronova.de zu erhalten sein.

Reinicke, Wolfgang: Praktische Astrologie. So stellen Sie Ihr Horoskop selbst.

Ariston Verlag, Genf/München 1977. (inzwischen auch als günstiges Taschenbuch zu bekommen!)

Rider-Patrick, Jane: Astromedizin (Astrodata)

Riemann, Fritz: Lebenshilfe Astrologie. München 1979.

Ring, Thomas: Astrologie neu gesehen. Freiburg 1977.

Ring, Thomas: Astrologische Menschenkunde (4 Bd.). Freiburg 1981.

Ripota, Peter: Heilung aus dem Chaos. Die neue Medizin für das Wassermann-Zeitalter. Ariston Verlag, Genf/München 1989.

und andere z. B. über Handlesen und Astromedizin. Peter R. verkauft auch eigene PC-Programme.

Schnitzler, Ilse und Lefeldt, Herrmann: Lexikon für Planetenbilder. Hamburg 1959.

Schultz, Joachim: Rhythmen der Sterne. Dornach 1977.

Schulman, Martin:
Der Aszendent

Karmische Astrologie = Interessante Buchreihe (Urania AG, Neuhausen) über div. astrologische Themen, z. B. Mondknoten und Reinkarnation

und retrograde Planeten im Geburtshoroskop. Alle Bücher lesenswert.

Schwabe, Julius: Archetyp und Tierkreis. Basel 1951.

Sementowsky-Kurilo, Nikolaus von: Astrologie. Freiburg 1979.

Shulman, Sandra: Geschichte der Astrologie. Eltville 1978.

Sorge, J. Martin: Psychodynamische Astrologie: Die eigenen Wege finden. Ariston Verlag, Genf/München 1987.

Spallart, Johannes von: Tierkreis und Schöpfung. Bern 1964.

Steiner, Simona: ABC dell’Astrologia. Rom 1977.

Tiede, Ernst: Astrologisches Lexikon. Marienwerder 1910.

Ullmann, Manfred: Die Natur- und Geheimwissenschaften im Islam. Leiden 1972.
Weiss, Claude: Die Horoskopanalyse Bd. 1 + 2

Karmische Horoskop-Analyse Bd. 1 + 2

Astrologie – Wissenschaft von Raum und Zeit

(alle Astrodata)

Winter, V. M. von: Die Psychologie der Tierkreiszeichen. Berlin 1974.

Witte, Alfred und Lefeldt, Herrmann: Regelwerk für Planetenbilder. Hamburg 1959.

Wolf, Rudolf: Geschichte der Astronomie. München 1977.

Xylander, Ernst von: Lehrgang der Astrologie. Bern 1977.

Viel Freude beim Schmökern und Studieren

wünscht

Bernd Schiele

MEINE BÜCHERTIPPS FÜR FRAUEN

Olbricht, Ingrid Was Frauen krank macht

Onken, Julia Spiegelbilder (über Männertypen … )

Phelps, Stanlee Nicht mit mir (Ein Arbeitsbuch)

Schlessinger, Laura C. 10 Dummheiten, mit denen sich Frauen ihr Leben schwermachen. Elisabeth Badinter: Die Identität des Mannes

Christiane Olivier: „F“ wie Frau, Jokaste’s Kinder

Farell Warren Warum Männer so sind, wie sie sind

Regine Schneider Power-Frauen

Kaplan, Louise Weibliche Perversionen

Peter Lauster: Das Lauster-Lebensbuch (ECON) zu beziehen bei

Weltbild-Verlag, Augsburg B.-Nr. 228585 (günstig)

+ (fast) alle anderen Titel

Divo Köppen-Weber: Das Alta-Major-Handbuch

York, Ute „Du nervst mich“ (Von Affäre bis Zahnpasta-Tube. Thema: Streit und Entschärfung)

Lowen: Lust – Kreatives Leben

* alle seine Bücher über Bioenergetik

Barbara de Angelis: Männer

Tannen, Deborah Du kannst mich einfach nicht verstehen

dito, Das hab ich nicht gesagt

dito, Job-Talk

Joan Slupiro Männer sind wie fremde Länder

diverse ? Div. gute Bücher zum Thema „Männerängste“

Wilhelm Johnen Die Angst des Mannes vor der starken Frau

? Alle tun es (Kabel-Verlag)

Kohl + Bergman Haben Sie eine Liebesaffäre mit Ihrem Mann!

Margot Hoff Mein Seitensprung

Lois Jovanovic Hormone

? Der einzige Weg Oliven zu essen

? Brainsex

Dodson, Betty Sex for one (Die Lust am eigenen Körper)

Scantling, Sandra Frauen lieben ohne Grenzen

Dan Kiley Die Angst der Frauen, sie selbst zu sein

Nancy Friday: Befreiung zur Lust

Budapest, Zsuzsanna E. Die Göttin im Schlafzimmer

dito, (Auch die anderen Bücher von ihr bieten spirituelle Tips und

magische Ideen für Weiblichkeit und Alltag)

Sina-Aline Geissler Mut zur Demut Lust an der Unterwerfung

Ute Ehrhardt: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überallhin

Perry Menopause

Schneider, Sylvia Wechseljahre

Andrews, Lynn Aufbruch in ein neues Leben (Spiritueller Wegweiser für die Wechseljahre)

Kreps Abschied vom Märchenprinzen

Marone Gute Väter – selbstbewußte Töchter

Bepko Das Superfrauen-Syndrom

Freudenberger Burn-out bei Frauen

Chris Griscom: Der weibliche Weg. Der Quell des Lebens. Zeit ist eine Illusion.

Venus, Brenda Mach´s besser, Liebling (Verführung … )

Wetzler, Scott Ich weiß nie, woran ich mit Dir bin
BÜCHER FÜR MÄNNER

Lermer Der verlassene Mann

Wetzler, Scott Ich weiß nie, woran ich mit Dir bin

Vogt Söhne ohne Väter

Bly: Der Eisenhans

Sam Keen: Feuer im Bauch (und andere Titel)

E. Müller-Luckmann Männer um 50

Dan Kiley Das Peter-Pan-Syndrom

Orzechowski + Griesbeck: Die Wechseljahre des Mannes

York, Ute „Du nervst mich“ (Von Affäre bis Zahnpasta-Tube. Thema: Streit und Entschärfung)

Farell Warren Warum Männer so sind, wie sie sind
BÜCHER FÜR ALLE

Die Bibel

I-Ging

Tao-te-king

Bemmann Stein und Flöte – und das ist noch nicht alles

Garder Das Kartengeheimnis

Sophie’s Welt

A – K

Barlav Die Alexander-Technik

Blaszak Reiki fürs Leben

Booth Mike Aura-Soma-Tarot

Burnham Engel

Cayce, Edgar Alle Bücher lesenswert

Choppich, Erika und Paul, Margret Aussöhnung mit dem inneren Kind

Dalichow Das Aura-Soma-Praxisbuch

Dahlke Lebenskrisen als Entwicklungschancen

von Däniken Der jüngste Tag hat längst begonnen

Chris Griscom: Der weibliche Weg. Der Quell des Lebens. Zeit ist eine Illusion. Der Weg des Lichts. Die Frequenz der Ekstase. Die Heilung der Gefühle. Leben heißt Liebe.

Kelder Peter Die 5 Tibeter

Roy D. Eskapa Die bizarre Seite der Sexualität

Peter Kummer Wunderwerk Unterbewußtsein

Jane Goldberg Die Schattenseite der Liebe

Hildegard Baumgart Eifersucht

Lesley Hazelton Dein Recht, dich schlecht zu fühlen

Harriet Braiker Giftige Beziehungen (Walter Krüger-Verlag)

Diamond, Harvey hier ist die ganze „Fit für´s Leben“-Reihe empfehlenswert

? Verschlußsache Magie

L – Z

Luczyn Deutschland – Magisch reisen

Lowen, Alexander Bioenergetik für jeden

dito Lust

dito Freude

Murphy, Joseph Positiv leben ohne Streß (Das Buch Hiob interpretiert für unsere Zeit)

Pondef, Catherine Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte

Wilber, Ken Wege zum Selbst (Östliche und westliche Ansätze zu persönlichem Wachstum)

Rohr, Wulfing von Das große Lesebuch der Mystiker

St. James, Elaine In sich ruhen + Zurück zum Selbst

Steindl-Rast, David Die Achtsamkeit des Herzens

dito, Fülle und Nichts

Olbricht, Ingrid Was Frauen krank macht

Ruth Martin Zeitraffer – Der geplünderte Mensch

E. Müller-Luckmann Sei doch (k)ein Frosch

Lermer Lebensabschnittspartner

Rohr Meditation

Schönfeldt, Sybil Gräfin Gutes Benehmen gefragt

Löhlein: Angst

? Räumen Sie in Ihrer Seele auf

Stemme, Fritz Die Entdeckung der Emotionalen Intelligenz

Morin, Jack Erotische Intelligenz

Plesse, Sunito Feuer der Sinnlichkeit – Licht des Herzens

W.Hugh Missildine In dir lebt das Kind das du warst

(Klett-Cotta) ISBN-3-608-95133

Schottky, Albrecht Was bestimmt mein Leben?

Tepperwein, Klaus Kraftquelle Mentaltraining

Ward, Timothy Wovon Buddha nichts erzählte

Weil, Andrew Heilung aus eigener Kraft (Selbstheilungskräfte)

Weiner-Davis, Michele Das Scheidungs-Vermeidungs-Programm

Gunter Sachs Die Akte Astrologie
INTERESSANTE BÜCHER ALLGEMEINER ART

Pauwels/Bergier Aufbruch ins dritte Jahrtausend

Sheldrake: Alle, besonders aber: Sieben Experimente, die die Welt verändern können

Meckelburg Zeittunnel Transwelt und andere

Capra alle

Varela, Francisco J. Der mittlere Weg der Erkenntnis

Guntern: Im Zeichen des Schmetterlings

Redfield Die Prophezeiungen von Celestine

Die Erkenntnisse von Celestine

Die zehnte Prophezeiung

Krämer, Trenkler Das neue Lexikon der populären Irrtümer, Eichborn 1998
Bernhard , Schlaffer: Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe, Reinbeck 1978
Strauss, Gelles, Steinmetz: Behind closed doors – violence in the american family, N.Y. 1981
Lindner: Tatort Ehe, Wien 1992; Coochey: All men are bastards, The Inpendent Monthly, 11/1995
Wadham: The myth of male violence? XY – Men, Sex, Politics, 6/1996

Bücher zum Zeitgeschehen

Die Deutschlandakte, Arnim

Die Methusalem-Lüge

Augstein, Rudolf Ein deutsches Jahrzehnt

Achternbusch, Herbert Was ich denke

Club of Rome Die erste globale Revolution

Deschner, Karlheinz Was ich denke

Drewermann, Eugen Was ich denke

Ederer, Günter und Peer Das Erbe der Egoisten

Gorbatschow, Michail Das Neue Denken

Henzler, Herbert und Späth, Lothar Countdown für Deutschland + Sind die Deutschen noch zu retten?
MUSIK DER STERNE

Wenn Ihnen die Musik in meinem Sternenstübchen gefallen hat, dann war es wohl „Sonnenzeichen-Musik“ . Die Musik der Sterne … Diese Musik ist komponiert und arrangiert von Christoph Hausmann. Sie ist vergriffen, manchmal findet man Restexemplare in Kaufhäusern.

Diese Musik wurde seinerzeit in größeren Zahlen über BELL vertrieben, müsste irgendwo zu finden sein. Fragen Sie im esoterischen oder sonstigen Buchhandel!

MUSIK N U R FÜR SIE – ENTSPRECHEND IHREM HOROSKOP

macht Günter Hager, Alfter, Tel. 0228 642997. Ihr Horoskop wird von Günter Hager oktavengerecht vertont.

MUSIK – astrologisch motiviert – komponiert und auf CD gebracht

Günter Hager, Alfter, Tel. 0228 642997. Fragen Sie dort nach Preis und Lieferzeit!

TAROT

Meine CD-ROM „TAROT“ ist eine Multimedia-Doppel-CD-ROM für Ihren PC, sie zeigt und spricht Ihren Tarot … , unterlegt mit Tarot-Bildern des RÖHRIG-Tarots. Der Ausdruck der Quintessenz ist möglich.

Der Text dieser CD-ROM wird von Berliner Schauspielern vorgetragen, die CD-ROM schildert Ihnen meinen Tarot-Deutungsweg in Bild und Ton, (fast) als wenn ich bei Ihnen zu Besuch wäre. Die Kartenreihenfolge können Sie eingeben oder sich per Zufallsgenerator über PC geben lassen. Die Bedienung des Programms ist einfach. Der Nutzen ist, wenn Sie meinen Deutungsweg schätzen, sehr hoch. Sie ist von daher mit anderen Tarot-CD´s nicht zu vergleichen.

Zu beziehen bei „PUBLICITY GmbH“, Dornröschenstraße 23, 12555 Berlin.

RÖHRIG-Tarot

zu erhalten in esoterischen Buchhandlungen. Bezugsquellen nennt der Aquamarin-Verlag, Grafing.

VIDEO

Die Video-Kassette „Astro 2000“ (unter meiner „Schirmherrschaft“ in enger Zusammenarbeit mit F. J. Clemens entstanden) können Sie über

Modern Media ENTERTAINMENT GmbH

Die aktuelle Adresse der Firma können Sie bei Günter Hager erfahren.

BÜCHER UND TEXTE von mir
ASTROLOGIE UND SEXUALITÄT

Selbstverlag Bernd Schiele
EINFÜHRUNG IN DIE ASTROLOGIE

Selbstverlag Bernd Schiele
LEBENSBUCH

Selbstverlag Bernd Schiele

DENKANSTÖSSE

Aphorismen-Sammlung fremder Autoren und eigene Gedichte etc.

Selbstverlag Bernd Schiele
BERND´S MÄRCHENBUCH

Selbstverlag Bernd Schiele
Vertrieb: Bernd Schiele ASTROLOGIE-TEXTPROGRAMM VOAS

steht für Werbezwecke zur Verfügung . Der Vorspann der Texte kann je nach Werbeanlaß verändert werden.

Derzeit SAT 1 Glücksrad – Werbemaßnahme einer Versicherungsgesellschaft.

Technik: Hager, Texte: B. Schiele
ASTROLOGIE-Programm ASTROMASTER für beratende Astrologen

Technik: Hager, Texte: Bernd Schiele

Mein Kommentar: „Das ASTROMASTER-Programm kann mehr als mancher Astrologe!“

Ein DOS-Programm, das unter WINDOWS einen tollen Radix-Ausdruck liefert.

Das Programm ist für beratende Astrologen bestens geeignet.

Fragen Sie uns nach Ausstattung, Preis und Lieferzeit.
Im ASTROLOGIE-Programm AstrologIn (Fuji)
finden Sie Astrologie-Texte von mir. Es handelt sich um ein Programm für Laien und Hobby-Astrologen. Die Texte sind ein „frühes Werk“. Nun ja, unter Windows XP wird es wohl gar nicht mehr funktionieren…
WEITERE EINKAUFTIPS:

Aquamarin-Verlag: Alle CD’s, alle Bücher, alle Spiele gut ausgesucht

Auf CD und Kassette: Die musikalische Hausapotheke 1 + 2
SPEZIALTHEMEN

Sheldrake: 7 Experimente, die die Welt verändern könnten

Weinreb: Schrieb interessante Bücher über jüdische

Zahlen-Mystik und die Kraft des Gebetes

Risi Der radikale Mittelweg

Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine

Mellie Uyldert: Kosmische Zusammenhänge (Nicht nur für

Astrologen)

A. von Pronay Der Mithras-Kult

Dr. Niehenke Kritische Astrologie

? Der Streit ums Horoskop (Aurum-Verlag)

? Das LOLA-Prinzip

Peter Michel Karma und Gnade

Die Sternenbruderschaft
BÜCHER ZU GESUNDHEITSTHEMEN

Bauer-Verlag: Die große Hildegard-Apotheke

Maria Treben: alle Bücher

? Kursbuch der Gesundheit

? Das Buch der ganzheitlichen Gesundheit

Weil Spontanheilung
BÜCHER ESOTERISCHER DENKWEISEN

Leadbeater: alle Bücher lesenswert

Krishnamurti: alle Bücher lesenswert (besonders: Aquamarin-Verlag)

100 Jahre Krishnamurti

Graf Dürckheim: alle Bücher lesenswert (Graf D. brachte Zen nach Deutschland)

Yogananda: Leben eines Yogi (als Taschenbuch erhältlich)

Leuenberger: Die sieben Säulen der Esoterik

Eli Jaxon-Bear: Die neun Zahlen des Lebens

diverse Verfasser: Diverse Titel über das Enneagramm

Blavatski Selbstverständlich alle … Schließlich ist das die Frau, die uns die Esoterik näher herangeholt hat.

Rudolf Steiner Bücher über die Antroposophie und die Akasha-Chronik. 1998 sahen sich die Antroposophen leider genötigt, sich seinen insgesamt 60 rassistischen Äußerungen zu stellen.
BÜCHER

Ich achte regelmäßig auf die Neuerscheinungen der Verlage

Aquamarin-Verlag

Droemer Knaur – Kindler

Goldmann

Heyne

Hugendubel

Bauer

Windpferd

ECON

Bertelsmann

Droemer-Knaur
BERND’S FILMHIT-LISTE DER LETZTEN ZEIT

(die Reihenfolge ist Nebensache)

Herr der Gezeiten

Der Club der toten Dichter

Wahre Lügen

Aus der Mitte entspringt ein Fluß

Schlaflos in Seattle

Mr. Jones

Little Buddha

Living Buddha

Forrest Gump

My life

Am goldenen Fluß

Nell

Der Duft der Frauen

Legenden der Leidenschaft

Don Juan de Marco

Die Brücken am Fluß

Smoke

Die Hochzeit meines besten Freundes

Sieben Jahre in Tibet

Die Jury

Teuflisch

Im Auftrag des Teufels

DER WICHTIGKEIT HALBER:

Initiative „Bewußtsein für Brustkrebs“ über

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Paul-Ehrlich-Str. 41

60596 Frankfurt/Main

Tel. 069-6300960

Krebsinformationsdienst,

Im Neuenheimer Feld 280

69120 Heidelberg

Tel. 06221-410121

Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e. V.,

B 6, 10/11,

68159 Mannheim

Tel. 0621-24434
AUS SYMPATHIE SEIEN HIER ERWÄHNT:

Prof. Dr. Siegfried Potthoff, Moritz-Sommer-Str. 14,

40225 Düsseldorf (Trommel-Therapie etc.)

Jutta Paulerberg (Tanztherapie und einiges mehr)

BODY AND SOUL

Grabenstraße 149 a

47057 Duisburg-Neudorf

0203-353316 + Fax (Ansage abwarten)

NUR NATUR

Stillern-Mooseuracher GmbH

Ökologischer Landbau im Direktversand

D-82549 Königsdorf

liefert Tee, Kaffee, Gewürze, Wein, Feinkost aus ökologischem Landbau und

NATURKOSMETIK im Direktversand.

REIKI

Angelika Schwindhammer, Ratingen

DIVERSES

In der Wallpassage in Ratingen gibt einen Laden mit Tipps für gesunde Ernährung. Dort habe ich mich immer gern mit Duftstoffen für meine Aroma-Lampe eingedeckt:

GARTEN EDEN in der Wall-Passage

Bernd Schiele

Käthe-Kollwitz-Str. 2

D-40882 Ratingen

Tel. 02102/51296 (AB) Handy-Tel. 0177/2346338 (AB)

e-Mail astromant@web.de

Berufsastrologe (ASHS)

Fachautor

Forschungen über sensitive Beratung für Körper, Seele und Geist

mit Hilfe von Tarot – Astrologie – I-Ging – Tao-te-king – Runen

Entwicklung der COSCARA-Methode als Weg zur inneren Quelle

Tarot

TAROT – Zeitqualität und Kreativität = immer aktuell

Als Fürstenerzieher Fürstenkindern noch durch Tarot-Bilder die Welt erklärten, entdeckte man auch, dass die „Zeitqualität“ – bei entsprechender Befragung/ Zuordnung – zu erkennen war (und ist).

Die Herkunft der Tarot-Karten ist historisch unklar. Wie die Spielkarten insgesamt, so sind auch die Tarock-Karten bzw. Tarot-Karten zuerst in Italien nachweisbar. Wiederentdeckt wurden sie im 18. Jahrhundert von Antoine Court de Gébelin (1725- 1784), der sie in seinem umfangreichen Werk „Monde Primitif“ (1775 – 1784) erstmals beschreibt als „das einzige Buch, das uns aus den verlorenen Schätzen der ägyptischen Bibliothek erhalten blieb“. Seitdem ist seine Vermutung vielfach aufgenommen worden, wobei vor allem das Volk Israel als Bindeglied zwischen dem alten Ägypten und dem Abendland genannt wurde. Diese Hypothese wird gerne untermauert mit den Entsprechungen, die sich aus den 22 Karten der Großen Arcana und der kabbalistischen Bedeutung der 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets ergeben.

Insbesondere der große französische Okkultist Alphonse-Louis Constant (1810 – 1875), besser bekannt unter seinem Pseudonym Eliphas Lévi (Zahed), versichert uns in seinem Hauptwerk „Dogma und Ritual der Hohen Magie“ (1856), dass es sich bei dem Tarot um das Buch handele, das die Hebräer Henoch zuschrieben, die Ägypter dem Hermes Trismegistos und die Griechen ihrem sagenhaften Städtegründer Ka€os.

Andere wiederum vermuten einen indischen Ursprung dieses Spiels, weil wesentliche Symbole der Karten auch Attribute indischer Gottheiten sind. So weist Roger Tilley in seinem Buch „Playing Cards“ (1973) auf die interessante Parallele hin, dass die vier Hauptsymbole der kleinen Arkana (Stäbe, Schwerter, Münzen und Kelche) auch der Obergottheit Ardhanari zugeordnet sind, dessen linke Seite Shiva und dessen rechte Seite die himmlische Shakti darstellt.

Alle Spuren aber verlieren sich im 13. Jahrhundert. Zwar wird 1240 auf der Synode zu Worcester ein „Spiel des Königs und der Königin“ erwähnt, es bleibt aber offen, ob es sich dabei um ein Kartenspiel handelte. Erstmals benannt werden die Karten unter ihrem alten Namen „Naibi“ 1299 im „Trattato del governo della familia di Pipozzo di Sandro“. Aus dem 14. Jahrhundert gibt es dann verschiedenen Belege aus denen hervorgeht, dass Kartenspiele verboten wurden, so zum Beispiel ein Dekret, das Karl V. von Frankreich im Jahre 1369 unterzeichnete.

Bekannt ist ferner eine lateinische Aufzeichnung in der Sammlung des Britischen Museums in London, die von Bruder Johannes, einem Mönch aus Brefeld in der Schweiz, stammt; er schreibt: „Ein gewisses Spiel, das ein Kartenspiel genannt wird, kam zu uns im Jahr des Herrn 1377. In diesem Spiel wird der jetzige Zustand der Welt in vollkommener Weise in Bildern beschrieben. Aber zu welcher Zeit, wo und durch wen es erfunden wurde, ist mir gänzlich unbekannt.“ Im weiteren beschreibt er ein Kartenspiel, das sich aus mindestens 52 Karten zusammensetzt, die in 4 Serien unterschieden sind.

Eine einleuchtende Theorie vermutet nur für die 22 Karten der Großen Arcana einen älteren Ursprung und legt die Entstehung der 56 Karten der Kleinen Arcana in das Mittelalter. Dabei werden die 4 Serien dieser Kleinen Arcana als Symbole der 4 mittelalterlichen Stände verstanden: Schwerter = Ritter, Kelche = Klerus, Münzen = Kaufleute und Stäbe = Bauern.

Je nach Ursprungstheorie wird gerne vermutet, dass die Kreuzritter (ägyptischer Ursprung) oder die Zigeuner (indischer Ursprung) die Karten nach Europa brachten.

Beide Hypothesen sind kaum mit den obigen Daten zu vereinbaren. Die Zeit der Kreuzzüge liegt zu weit zurück und selbst der dieses Geistesgut pflegende Templerorden war bereits am 13. Oktober 1307 durch Philipp IV. zerschlagen worden.

Andererseits tauchen die Zigeuner erst ab 1400 in Europa auf, so dass sie lediglich als Verbreiter nicht aber als Quelle der Karten in Frage kommen.

Gleichgültig ob die Karten selbst „nur“ 500 Jahre alt sind oder auf eine viel ältere Zeit zurückgehen: Es ist unzweifelhaft, dass die Symbole und Bilder, die uns vor allem die 22 Großen Arcana zeigen, archetypische Gestalten der abendländischen Seele sind, die auch schon

in der Frühgeschichte der Menschheit lebendig waren.

2. Name

Die Karten wurden zunächst unter der Bezeichnung „Naibi“ erwähnt aus dem „Naibis“ und „Naipes“ ableitet, einem Namen, der sich für die Karten noch in Kastilien erhalten hat, und der auf „Nabab“ zurückgeführt wird, was im Sanskrit Vizekönig, Statthalter und Gouverneur heißt.

Ihr heutiger Name entspricht den Bezeichnungen „Tarocchino“, „Tarocco“ oder „Tarocchi“, die schon früh in Italien auftauchten, und die einige auf den Taro, einen Nebenfluß des Po zurückführen.

Andere sehen dagegen in den vielen Kombinationsmöglichkeiten der vier Buchstaben einen Hinweis auf den geheimnisvollen Ursprung des Spiels.

So formte der amerikanische Okkultist Paul Foster Case (1884 – 1954) aus diesem Tetragrammaton den Satz: „ROTA TARO ORAT TORA ATOR“, was übersetzt wird als: „Das Rad des Tarots verkündet das Gesetz der Athor“, wobei Athor „Mutter Nacht“ oder „Haus des Horus“ bedeutet und für das uranfängliche Chaos in der altägyptischen Kosmogonie steht.

Und nicht zuletzt verblüfft die Entsprechung, die der Name Taro mit der Tora, dem jüdischen Gesetz, den 5 Büchern Moses zu haben scheint.

3. Aufbau des Spiels

Die frühen Kartenspiele bestanden aus einer unterschiedlichen Anzahl von Karten. Im Florentiner Spiel gab es 41 Trumpfkarten und 56 Nichttrümpfe, das Spiel aus Bologna zählte 62 Karten und das sehr schöne Deck von Andrea Mantegna aus Mantua bestand aus 50 Karten. Es gab Spiele, die aus 12 Serien à 12 Karten bestanden oder aus 8 Serien à 12 Karten. Erst um 1600 beschreibt der Italiener Garzoni ein Spiel, das der Struktur des heutigen Tarots mit 22 Großen Arcana und 56 Kleinen Arcana entspricht. In dieser Form wurde es das venetianische Deck oder der Tarot von Marseille genannt.

Die Großen Arkana stellen auf 22 Karten (0 = Der Narr bis XXI = Die Welt) Bilder dar, die uns aus den Mythen und anderen Überlieferungen überraschend vertraut erscheinen. Die Karten der 56 Kleinen Arkana unterteilen sich in 4 Serien, wie wir sie auch in den heutigen Spielkarten kennen, und die sich wie folgt entsprechen: Stäbe = Kreuz, Schwerter = Pik, Kelche = Herz und Münze = Karo. Jede dieser Serien besteht aus 14 Karten, die sich in 10 Zahlenkarten (von Eins = As bis Zehn) und 4 Hofkarten (König, Königin, Ritter und Bube) unterteilen.

Um die letzte Jahrhundertwende fanden die Tarotkarten nicht nur ein immer stärker werdendes Interesse, sondern erhielten durch Arthur Edward Waite (1857 – 1941) eine entscheidende Bereicherung:

Waite, gebürtiger Amerikaner der in England aufwuchs, war ein großer Kenner des Okkultismus.

Er wurde Mitglied und später Großmeister in dem „Hermetischen Orden der Goldenen Morgenröte“, einem einflußreichen, magischen Orden, der 1888 unter anderem von Samuel McGregor Mathers, Dr.Wynn Westcott und Dr. William Woo€an gegründet worden war.

Weitere bekannte Mitglieder dieses Ordens waren der Dichter William Butler Yeats und der berühmte Magier Aleister Crowley. Waite ist geistiger Vater eines neuen Tarotdecks, das von einem Ordensmitglied, der Künstlerin Pamela Colman Smith, gezeichnet wurde.

Ihre Initialen PCS sind auf allen 78 Karten zu sehen. Während in den bisherigen Tarotspielen lediglich die Großen Arkana, die Hofkarten und manchmal die 4 Asse illustriert waren, hat das von Waite konzipierte Deck auch auf den übrigen 36 Karten Motive, die zur Deutung inspirieren.

Schließlich sollte ich auf zeitgenössische Ausgaben des Tarot hinweisen, die noch einen Schritt weitergehen und uns sogar perspektivische Bilder zur Verfügung stellen. Diese erleichtern die intuitive Schau der Bilder ungemein und eröffnen neue Tiefen für die Deutung.

Besonders lieb geworden ist mir im Laufe der Zeit natürlich der
„R Ö H R I G – T A R O T“.

Der ist die Bilder-Basis der CD-ROM, die, versehen mit meinen Deutungs-Versionen, im Frühjahr 1996 erschien und über die

PUBLICITY Gmbh,

Dornröschenstraße 23,

12555 Berlin,

Tel. 030-6566540

FAX 65665420

vertrieben wird.

Interview

INTERVIEW
Herr Schiele, Sie sind Astrologe und Tarot-Deuter, wie verbinden Sie diese beiden Disziplinen miteinander?

Zur sensitiven Lebensberatung gehört bei mir immer auch die astrologische Art der Erfahrungswissenschaft oder/und Biographieforschung auf der Basis der Erkenntnisse aus der gut fundierten klassischen Astrologie. Anhand eines individuellen Geburtsbildes läßt sich erkennen, mit welchen Qualitäten jemand geboren ist, welchen Aufgaben und Entwicklungen er sich stellen muß. Alle Verhaltensmuster, zu denen jemand tendiert, auch berufliche Begabungen und Problemstellungen werden ersichtlich.

Manchmal ist das, was wir im Alltag für ein Problem halten, nur ein Heilprozess: Jedes Problem, vor das der Alltag uns stellt, läßt sich in astrologischer Sprache umsetzen; das Kosmogramm erklärt, wie das Problem gemeistert werden kann.

Ein Problem ist ja häufig nur ein Symptom dafür, daß ein nicht zur Entfaltung gebrachtes Lebensthema in einer versteckten Form, eben als „Problem“ existiert. Dadurch, daß ein ungelöstes Thema in der Beratung zur Bewußtheit und Anschauung kommt, wird ein Heilprozeß in Gang gesetzt. Dazu wähle ich eine alltagstaugliche Übersetzung der astrologischen Sprache, die genau dem vom Klienten geschilderten Fall Rechnung trägt.

Das ist die Essenz der Synthese von Astrologie und Lebenskunst. Die Astrologie ist ein sehr genaues Diagnose-Instrument, um einen einzelnen Menschen in seiner Vollständigkeit zu erfassen. Tarot ist auch ein hoch zu schätzendes Diagnosemittel, weil beim Kartenmischen das Harmoniegesetz im Menschen den Menschen gewissermaßen zu einer Antenne macht.

Was heißt „unterdrückt“ ,,versteckt“ und ,,verdrängt“?

Die Astrologie ist eine Lebenslehre, die besagt, daß jede/jeder mit einem bestimmten Kosmogramm in diese Welt kommt. Das heißt, das Menschenkind, das man werden möchte, ist schon zum Lebensanfang als Entwurf da. Dieses Menschenkind „prallt“ nun auf dem Lebensweg zu sich selbst auf die aktuelle Realität, z.B. auf eine bestimmte Psyche, einen bestimmten Körper und auf ein bestimmtes soziales Umfeld.

Diese Realitäten haben ihren Ursprung in vergangenen Leben, in denen die Voraussetzungen für das jetzige geschaffen wurden. Alles findet jedoch immer im Jetzt statt.

So gerät das „mitgebrachte“ Konzept immer wieder in Gegensatz zu den vorgefundenen Lebensumständen – dem „Kosmos“ des Menschenlebens, in dem es real werden soll.

Häufig verliert das Menschenkind die Orientierung; die Folgen sind Verweigerung und Aufnahme von Fremdbildern, Traumbildern oder bequemen Illusionen. Der eigene Lebensschlüssel bleibt unerlöst, er liegt dann solange verwunschen im Dornröschenschlaf bis er erlöst wird.

Die Widerstände dienen wohl dazu, unser individuelles „Programm“ umzusetzen?!

Genau. Die Lebensumstände hat das Menschenkind ebenfalls weitgehend ausgewählt. Auch wenn die Lebensumstände oberflächlich betrachtet nicht so günstig erscheinen, sind sie als Reibungsthematik letztlich für die spirituelle, geistige und geistliche Entwicklung notwendig.

Denn wenn wir diese Reifungsprozesse von innen her nicht annehmen, entstehen Krisen (Krise kommt von krinein –griechisch- vor Entscheidungen stehen). Die Astrologie, wie ich sie nach astrologischen Kriterien einsetze, hilft, diese Prozesse wieder in Fluß zu bringen, die vorher nicht zugelassen wurden. Denn wenn etwas verweigert wird, drängt sich das irgendwann als Symptom im Verhaltensmuster, manchmal auch im Gesundheitsbefinden auf.

Es gibt ja Menschen, die innerlich dem Leben mehr oder weniger unbewußt so sehr kündigen, daß sie einen ,,biographischen Tod“ erleiden, weil sie sich jeder Entwicklung entziehen und sich in einen Glaskasten setzen wollen, so daß sie nur noch in einer sterilen, distanzierten Welt leben können.

Paracelsus hat einmal gesagt: „Ein guter Medicus muß ein guter Astrologus sein.“

Die Essenz einer optimal verarbeiteten COSCARA-Beratung ist, daß der/die Klient/in die Bedeutung dessen, was mit ihm/ihr und um sie herum geschieht, besser erfassen, besser verstehen und dann auch besser einordnen kann. Mit einer bestimmten Lebensthematik läßt sich dann viel besser umgehen. Deswegen ist die Verknüpfung der sensitiven Lebensberatung mit der Astrologie und der Astrosophie als ganzheitlich orientierte Menschenlehre meiner Meinung nach ein Muß.

Wenn ich jetzt um die Zeitqualität weiß, wie gehe ich damit um?

Mein größter Wunsch ist, daß jemand nach den astrologischen Beratungen bzw. mit seinem individuellen COSCARA-Buch in seinem Leben arbeitet. Wie ich durch freundliches Feedback erfahren durfte, geschieht das sehr oft, fast immer. Ich kann in der Beratung zusammen mit meinen Klienten eine Sensibilität, ein Bewußtsein für ihre eigenen inneren Prozesse schaffen.

Das erarbeitete Wissen und die Erkenntnis, die Reflexion über sich und den eigenen bisher gelebten Lebensweg führten ganz natürlich dazu, daß sie im täglichen Leben die Bedeutung dessen, was ihnen geschieht, verstehen. Sie werden aufmerksamer mit den Begegnungen und Ereignissen umgehen. Die astrologische Beratung dient dazu, diese Selbst-Orientierung zu schulen.

Viele Menschen suchen gerade entweder einen anderen Menschen, eine Institution oder einen Glauben, die für sie die Verantwortung übernehmen …

Kultur kommt von Kult. Unsere Kultur ist eine Religionskultur.

Der Schöpfer unseres Schul- und Universitätswesens, Reformator, Freund und Weggefährte Martin Luthers, der „Praeceptor Germaniae“ Philip Melanchthon, war Astrologe; wir sollten das nicht vergessen. 14 Päpste waren Astrologen. Kaiser Karl, der Große, war Astrologe. Historische Beispiele für Astrologen, die in Herrscherhäuser arbeiteten, gibt es zuhauf.

Für den modernen Menschen ist der kulturelle abendländische Kulturhintergrund und ein abendländisches Schöpfungsbild, ein Religionsbild im Sinne von Religio = Rückbindung wichtig. Ellis, ein Therapeut aus USA, weist heute durch seinen bahnbrechenden Erfolg (RET = ratio-emotionale Therapie) und auch durch seine Veröffentlichungen darauf hin, wie unsinnig es ist, Psychologie von der Philosophie zu trennen.

Unser Augenlicht hat einen blinden Fleck.

Nimmt man dem Auge den blinden Fleck, verlieren wir das Augenlicht total. Der Mensch braucht den Menschen. In der Beratung kann und will ich Erkenntnisse Meine Beratung will und soll Erkenntnisse vermitteln und öffnet auch den Blick für ein etwa aufzuarbeitendes Defizit.

Aber im Leben umsetzen muß das mein (e) Klient/in selbst. Ich mische mich keinesfalls mit meinen Talenten wie Astrologie-, I-Ging- und Tarot-Deutung manipulativ in die Biographie eines Menschen ein, sondern öffne ihn nur für die Entwicklungen, die bereits in ihm angelegt oder zur Zeit der Beratung wach geworden sind..

Natürlich werden in meinen COSCARA-Beratungen auch ganz konkrete individuelle Möglichkeiten und Lösungen zusammen erarbeitet, die Hilfestellung bei der tatsächlichen Umsetzung leisten. Mein Ziel aber ist es, daß ein Mensch auch nach einer kurzen ein- oder zweistündigen Sitzung tatsächlich mit einem anderen Bewußtsein wieder in den Alltag hinaus geht.

Nicht etwa, weil ich ihm gesagt habe, was er tun soll, sondern weil er sich durch z. B. meine Art der astrologischen Stellungnahme selbst erkennt und sich an seinen eigenen Weg wieder anschließt. In diesem Moment „kommen“ dann auch die Dinge von außen. Man könnte auch sagen, das durch Astrologie- oder COSCARA-Sitzungen erweckte Bewußtsein sensibilisiert für die notwendige Achtsamkeit. Das heißt die Dinge, die man konkret gemäß Begabung und Reifestadium tun soll, werden während und/oder nach COSCARA-Sitzungen aus sich selbst heraus gefunden und der Zeitqualität entsprechend durchgeführt. Als Astrologe weiß ich zwar aufgrund der Erfahrungswissenschaft schon anhand des Kosmogramms, wohin die Entwicklung astrosophisch gehen kann, aber es nützt ja nichts, daß ich es sehe, bzw. Statistiken über Lebensverläufe es nachweisen, sondern der/die Beratene erkennt das mit Regelmäßigkeit in sich selbst.

Ich helfe nur dabei, daß er/sie seinem/ihrem Weg näher kommt. Das ist ja gerade der Effekt der COSCARA-Methode, kosmische Wirkprinzipien wie z. B. Zeitqualität so zu übersetzen, daß der Ratsuchende sie in seinem Alltag wirken sieht und dann auch damit wirklich arbeiten kann, weil er/sie sein/ihr Leben in größeren Zeiträumen wirken sieht.

Ich erzähle in der Sprache des täglichen Lebens und übersetze die Erfahrungswissenschaft alter, ewig aktueller Symbolsprache in moderne, für den Klienten verständliche Sprache. Durch ein Bild, eine Analogie wird häufig leichter sichtbar, was vielleicht nicht stimmt in einem Leben. Deswegen benutze ich auch Märchen, mythologische Geschichten, Film-Tips und Literatur-Tips, um ganz bestimmte Planeten-Konstellationen zu beschreiben.

Ist aus dieser Motivation, Astrologie begreifbarer und transparenter zu machen, das COSCARA-Beratungsgespräch entstanden?

Genau. Das Gespräch hat deswegen Erfolg, weil durch die Unterredung Archetypen und Verhaltensmuster transparent werden und einen Überblick über die Wirkprinzipien des eigenen Kosmogramms gegeben ist, die „Lebensbühne“ und Lebensthemen anschaulich werden. Astrologie und Tarot sind element-orientierte Bildsprachen. Mit Hilfe dieser ewig aktuellen Element-Bildsprachen werden die Daseins-Prozesse gut sichtbar. Das COSCARA-System ist als eine Brücke vom Element-Bild zum modernen aktuellen Leben zu sehen.
Ich verwende es sowohl in Vorträgen als auch in persönlichen Beratungen, um das umfassende Notenblatt der Lebenssinfonie mit den vielen gleichzeitig wirkenden Musikanten überschaubar, hörbar, spürbar und transparent zu machen.

Wie ist denn die Idee zu einer Entwicklung der COSCARA-Methode entstanden?

Angefangen hat alles vor einigen Jahren, als Michael Mahlke zum ersten Mal zu einer astrologischen Beratung kam. Er war begeistert von den Möglichkeiten der Astrologie und fühlte sich dazu inspiriert, mit mir gemeinsam meine Gesprächsmethode zu einem Konzept zu machen. Ich fand in Michael einen Menschen, der mit seinen Fähigkeiten in der Lage war, dem Wesen meiner Beratung einen konkreten Rahmen zu geben. Mehrere Jahre lang stand immer wieder die Frage nach der Effizienz für den modernen Menschen im Alltag im Mittelpunkt.

In der Beratung oder in einem Kurs für Persönlichkeitsbildung kann man nicht mal eben einfach eine Idee einwerfen und sie später näher erläutern. Es mußte auf den Punkt stimmen. Manchmal haben wir ganze Aufsätze und Konzepte wieder verworfen und von vorne angefangen. Wir haben miteinander das Wesentliche der Element-Sprachen erforscht und zum Ausdruck gebracht. Es war ein ständig tiefer gehender Prozeß, Geistiges sinnlich erfassbar zu machen.

Daraus sind dann unsere Kurs-Unterlagen für Persönlichkeitsbildung und (Manager-)Coaching entstanden.

Das COSCARA-Gespräch ermöglicht so eine völlig neue und erweiterte Betrachtungsweise?

Von der reinen Schilderung eines Horoskop-Bildes über astrologische Verhältnisse und Schlüsselwort-Vermittlung habe ich mich schon früh total gelöst. Mein Deutungsweg ist die Formensprache der Lebenslehren, d. h. eher die Gestaltsprache des Tierkreises als nur ein bloßes Kenntlichmachen, eher die Sinnvermittlung des Königsweges durch das bebilderte Kraft- und Weisheitsbuch Tarot, als das „Kartenlegen“.

Mein Umgang mit den Element-Sprachen ist ein Ausdruck des Wesenhaften. Deshalb heißt einer meiner Vorträge auch ,,Betrachtungen zum Wesen der Tierkreiszeichen“. Das hört sich simpel an, weil alle Welt meint, die Zeichen seien in ihrer Bedeutung schon verstanden. Aber es sind noch ungeahnte Tiefen, den Tierkreis als Denkmodell zu betrachten.

Astrologe, Astromant sein heißt für mich, das Wesenhafte zu sehen und nicht nur formelhaft auswendig zu lernen, was klischeehaft alles zu den Tierkreiszeichen gehört.

Astrologie habe ich zunächst für mich als Kraftfeld-Motiv entdeckt. Deswegen entstand die Idee, ein Beratungsgespräch aufzubauen, das auf verschiedene Weise dem Ratsuchenden ermöglicht, seine innere Gestalt vollständiger zu erfahren.

Paracelsus, dessen Heilkunde noch in die Astrologie eingebettet war, verwendete das persönliche Kosmogramm für eine vollständige Diagnose seiner Patienten. Erst anhand eines individuellen Geburtsbildes können wir erkennen, mit welchem Lebensschlüssel jemand geboren ist, welchen Aufgaben und Entwicklungen er sich stellen muß. Alle Verhaltensmuster, auch die Krankheiten, zu denen jemand tendiert, werden im Beratungsgespräch spiegelbildlich ersichtlich. Wobei Krankheiten nur Heilprozesse sind: Jedes Krankheitsbild ist für mich ein somatisches Bild, in dem wir uns sehen können wie in einem Spiegel.

Eine Krankheit ist häufig ein vom Körper gesetztes Zeichen dafür, daß ein nicht zur Gestaltung gebrachtes Lebensthema in einer verwunschenen bzw. unerlösten Form, eben als Krankheit existiert. Krankheit ist gewissermaßen „vezauberte“ Gesundheit. Dadurch, daß ein ungelöstes Thema in der Beratung zur Bewußtheit und Anschauung kommt, wird unter günstigen Umständen ein Heilprozeß in Gang gesetzt.

Das ist der Grund, warum Heilpraktiker, ganzheitlich orientierte Ärzte, Psychiater, Therapeuten und Apotheker sich für Astrologie interessieren. Die Homöopathie (Hahnemann) wählt bzw. empfiehlt homöopathische Arzneimittel, die genau dem Krankheitsbild entsprechen.

Das ist die Essenz der Synthese von Astrologie bzw. der Ansatz heute für die Astromedizin. Die Astrologie ist ein sehr genaues Diagnose-Instrument, um einen einzelnen Menschen in seiner Vollständigkeit zu erfassen.

Insofern mag ich für das „GANZHEITLICHE TEAM“ in Ratingen als Mitglied interessant gewesen sein. 1999 kam es dann in Düsseldorf zur Gründung des IBATH e. V., = Informations- und Bildungskreis für alternative Therapiemöglichkeiten, dessen Gründungsmitglied, 2. Vorsitzender und Internet-Redakteur ich war.

Diese Tätigkeit hat sich verlagert zugunsten des „Ganzheitlichen Teams“ und des „Barramundi-Zentrums“ der Markus-Apotheke Düsseldorf.

Ich habe häufig Ursache, mich über das allseitige Interesse zu freuen und danke für den Besuch und Ihre Aufmerksamkeit!

Bernd Schiele
Berufsastrologe ASHS
Fachautor
Forschungen über sensitive Beratung für Körper, Seele und Geist
mit Hilfe von Tarot – Astrologie – I-Ging – Tao-te-king – Runen
Entwicklung der COSCARA-Methode als Weg zur inneren Quelle

Tarot-Orakel vom Mi., 28.7.2010 für U.

Eine Mail von U. traf heute ein mit einer Frage, die nur U. und ich zu wissen brauchen.
Es ging allgemein um die Entwicklung einer Liebessache. Spaßhalber schrieb ich zurück, dass ich eine Tarotkarte ziehen würde und hier mit einem Kommentar versehen würde.

Es fiel die Karte „Augenblick zu Augenblick“.

Darüber schreibt OSHO:

Zitat:

Der Unterschied zwischen Gräsern und Blüten ist genau so wie du, wenn du nicht weißt, daß du ein Buddha bist, und wenn du weißt, daß du ein Buddha bist.

Im Grunde ist es gar nicht möglich, etwas anderes zu sein.

Ein Buddha ist vollkommen erblüht, vollständig geöffnet. Sein Lotus, seine Blüte hat die Vollendung erreicht…Es ist sicher noch schöner, selbst vom Frühling erfüllt zu sein, als die Tautropfen zu sehen, die im Herbst auf die Lotusblätter fallen. Dabei ist das eine der schönsten Erfahrungen: zuzuschauen, wie im Herbst die Tautropfen auf den Lotusblättern in der Morgensonne wie echte Perlen glitzern.

Aber es dauert natürlich nur einen Moment.

Wenn die Sonne aufgeht, verdunsten die Tautropfen….Diese vorübergehende Schönheit kann man gewiß nicht mit dem ewigen Frühling deines Seins vergleichen. Du blickst zurück, so weit du kannst, und er ist schon immer da gewesen. Du blickst voraus, so weit du kannst, und staunst: Er ist dein eigenes Wesen! Wo immer du bist, ist er da, und die Blüten werden immer weiter auf dich herabfallen.

Das ist der Frühling deiner Seele.

Osho No Mind: The Flowers of Eternity Chapter 5

Kommentar:

Diese Gestalt ist allein, still und doch ganz wach. Dein inneres Wesen ist voller Blüten, die den ewigen Frühling tragen und sich erneuern, wo immer du bist.

Die innere Blüte und Vollkommenheit läßt unbegrenzte Bewegungsfähigkeit zu. Man kann in jede Richtung gehen, nach innen oder außen, ohne daß es einen Unterschied macht, denn innere Freude und Reife können durch äußere Umstände nicht mehr beeinträchtigt werden.

Die weiße Aura um die Gestalt gibt ihr Schutz und Licht – sie ruht in ihrer Mitte und ist vollkommen ausgedehnt. Die Erfahrungen ihres Lebens haben sie an diesen Punkt der Erfüllung gebracht.

Diese Karte bedeutet, daß dieser Moment ein großes Geschenk ist – ein Geschenk, das du dir redlich verdient hast! Du hast jetzt eine solide Basis in dir gefunden, die Erfolg und Glück bringt; und das ist nur das Ergebnis dessen, was du innerlich bereits erfahren hast.

Zitat Ende.

Mein Kommentar:

Zugegeben, von den Ergebnissen, die ein Tarot „liefert“, darf, kann, wird man immer wieder überrascht sein.

Die Alterstorheiten sind oft viel schöner als die Jugendsünden.
Die U. sieht mich jetzt sicher zwinkern, und sie weiß, dass ein Orakel in dieser Sache günstiger nicht sein kann.

zwinkerwinkt

Bernd
astromant