MOIN MOIN!* 1. SEPTEMBER 2011

Moin moin!*

Nimm Dir Zeit, sonst… nimmt die Zeit Dich! Oder, wie der Volksmund sagt: Eile mit Weile! F. G. Jünger war wohl ganz ähnlicher Meinung, als er sagte – Zitat:

„Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.“

Zitat Ende.

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AFFIRMATIONEN

Affirmationen
Affirmationen für Reichtum, Gesundheit, Liebe, Reichtum, Heilung, Verbindungen, Geld, Freundschaft usw.:
• Ich bin Frieden.
• Ich kenne und akzeptiere das universelle Gesetz.
• Ich bin geliebt. Ich bin liebenswert.
• Ich ziehe Liebe magnetisch an.

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Mond in der Waage

Der Mond steht astrologisch betrachtet im Waage-Feld.

Der Mond unterstützt Sie/uns dabei, unangenehme Allüren loszuwerden…
Es ist nicht leicht, sich von liebgewordenen Marotten bzw. missliebigen Angewohnheiten zu trennen.
Mond-Zeit-Trick für diese Tage:
Gönnen Sie sich, ihrem Körper, ihrem Verdauungsapparat eine Auszeit!
Versprechen Sie sich selbst einen Tag Verzicht und/oder ändern Sie Dinge, die Sie schon längere Zeit ändern wollten…
Ein Tag ohne Alkohol…
Ein Tag ohne Nikotin…
Ein Tag ohne Koffein…
Ein Tag mit nur einer TV-Sendung…

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Über Biorhythmus

Über den Biorhythmus

Ein Biorhythmus-Kalender erleichtert Ihnen das in unserer hektischen Zeit notwendige gesundheitsbewußte Leben. Die Computer-Liste stellt Ihre Biorhythmusauswertungen graphisch dar. Das sind Darstellungen der wechselnden Phasen Ihrer körperlichen, geistigen und emotionalen Verfassung in Kurvenform.

Der Biokalender basiert auf der „Theorie“, daß die drei oben genannten Themen in regelmäßigen Zyklen verlaufen die bei der Geburt beginnen. Der Biokalender wird auf dieser Grundlage berechnet und aufgezeichnet.

Die Biorhythmen-Theorie ist im angelsächsischen Bereich weit verbreitet. Sie stellt eine Rhythmuslehre dar, die ihre Daseinsberechtigung häufig und beeindruckend unter Beweis gestellt hat.

Die „Theorie“ der BIORHYTHMEN ist: simpel!

Alle drei Zyklen beginnen bei der Geburt von einer neutralen Grundlinie, folgen ihrem individuellen Verlauf und enden erst mit dem Tod. Die erste Hälfte eines jeden Zyklus ist ‘plus’ – die ansteigende Periode, wo man voll Energie ist, sei es nun körperlich, geistig oder gefühlsmäßig. Sie erreicht ihren Höhepunkt halbwegs in der positiven Phase, beginnt dann ihren Abstieg und verläuft durch die Grundlinie in die negative Periode, wo sie nach der Hälfte ihren Tiefpunkt erreicht und wieder zu steigen beginnt.

Alle Menschen leben mit diesen Rhythmen, und alle werden mehr oder weniger von ihnen beeinflußt.

Die Tage, an denen der Zyklus die Grundlinie kreuzt, werden ‘kritischer Tag’ genannt. Es hat sich erwiesen, daß Menschen an diesen Tagen einem höheren Unfallrisiko ausgesetzt sind, deshalb haben diese Tage in der Öffentlichkeit viel Beachtung gefunden.

‘Kritischer Tag’ ist als Bezeichnung deshalb unpassend, weil die Phase 48 Stunden dauern kann und sie bedeutet nicht, daß ein Unfall wirklich eintreten wird, sondern dient vielmehr als Warnung davor, daß wir in dieser Zeit außergewöhnlich verletzbar sind und besonders auf uns achtgeben sollten.

In allen persönlichen Biorhythmen finden sich jeden Monat bis zu acht ‘kritische Tage’, was bedeutet, daß wir mindestens ein Fünftel (ca. 20 %) unseres Lebens in irgendeiner kritischen Bio-Phase stecken.

Zudem gibt es doppelt kritische Tage, wenn zwei Rhythmen die Phase wechseln: Überanspannung und speziellen Stress vermeiden! Wenn an kritischen Tagen der Transit-Mond im Sonnengrad des Geburtsmondes steht, sind manche Menschen besonders „kribbelig“ …

Einmal im Leben, nach genau 21 252 Tagen (bzw. 58,2 Jahren) kommt schließlich der ‘Große dreifach kritische Tag, an dem alle drei Rhythmen wieder gleich wie bei der Geburt stehen und von neuem beginnen.

Meine Privatforschungen in Verbindung mit Astrologie haben ein für mich und die Klientel interessantes Beobachtungsmotiv zutage gebracht: Ich beachte besonders auch die Tage, an denen gleichzeitig eine Kurve im Hoch und eine andere im Tief ist.

Diese Tage ‘machen’ den Menschen auf eine besondere Weise aggressiv, besonders dann, wenn sich Langläufer-Transite, Solar-Motive oder astro-problematische Konstellationen (Direktionen) einstellen, die im Geburts-Kosmogramm schon als disharmonisch zu erkennen sind.

Körperkurve im Tief: Achtung, Medikamente aber auch Alkohol (!) haben an diesen Tagen schnellere und tiefere Wirkung. In der Tropenmedizinischen Abteilung und in der Zahnmedizinischen Abteilung der Heinrich-Heine-Unversität D’df. wird u. a. auf den Bio-Rhythmus des Patienten geachtet, wie ich durch Privatgespräche mit Chef- und Assistenzärzten erfahren habe.

Interessant – oder?

Übrigens kennt auch die Astrologie das Motiv des rückläufigen Merkur, der (astrologisch „zuständig“ für Nerven und Hände … ) ca. 19 % des Jahres rückläufig ist! Die Astrologie beachtet auch besonders die Planetenzyklen, die, genau betrachtet, hervorragende Beurteilungsmöglichkeiten für die Antwort auf die Frage bietet: „ Was passiert in den derzeitigen Lebens-Rhythmen in mir bezüglich Psyche, Körper und Gefühl?“.

Auch die Astrologen widmen sich wegen der Saturn-Wiederkehr besonders der Zeit des 58. – 61. Lebensjahrs. Demzufolge ist natürlich auch die Uranus-Wiederkehr im 84. Lebensjahr der Menschen astro-rhythmisch hochinteressant.

Jede Frau ist seit der Pubertät mit dem Thema Menstruationszyklen vertraut. Unser Körper folgt seinen eigenen Zyklen – vom Herzschlag (rund sechsundsiebzigmal pro Minute – wieviele Karten hat das Tarot-Spiel?) bis zum 128-Tage-Lebenszyklus eines roten Blutkörperchens. Darunter befinden sich drei weitere erkennbare Rhythmen, die mit unausweichlicher Macht auf unser gegenwärtiges und zukünftiges Leben einwirken.

Hippokrates merkte vor 2000 Jahren, daß Menschen unabhängig vom allgemeinen Gesundheitszustand „gute“ und „schlechte“ Tage zu haben schienen und die Wirksamkeit der medizinischen Behandlung auch vom Behandlungs-Zeitpunkt abhing.

Damit hatte es sein Bewenden, bis Ende des 19. Jahrhunderts zwei der drei Biorhythmen entdeckt wurden.

Dr. Hermann Swoboda (Prof. für Psychologie, Wien) publizierte 1904 seine Forschungsresultate mit dem Titel „Die Perioden des menschlichen Organismus in ihrer psychologischen und biologischen Bedeutung“ und „Studies on the Basis of Psychology“. Dargestellt wurde für alle Menschen ein physischer 23-Tage-Zyklus, und ein emotionaler 28-Tage-Zyklus (der m a n c h m a l mit dem weiblichen Menstruations-Zyklus zusammenfällt, aber längst nicht immer).

In seiner Arbeit „The Year of Seven“ versuchte Swoboda, seine Theorien mathematisch zu begründen. Das trug ihm einen akademischen Ehrentitel ein.
Übrigens: Die Astrologie kennt das Thema als den saturn-orientierten „7-Jahres-Rhythmus“.

Die meisten Menschen die Biorhythmen und Astro-Rhythmen beachten, finden die Resultate der Betrachtungen bei Rückschauen oder auch bei der Planung äußerst nützlich. Dreifach kritischen, ja selbst doppelt kritischen Tagen sollte besondere Beachtung geschenkt werden. Es liegt genügend statistisches Beweismaterial dafür vor, daß die Stress-Empfindlichkeit solcher Tage das Urteilsvermögen verschlechtern kann. Dr. Friedrich Pirchner untersuchte 204 Flugzeug-Unglücke der Schweizer Luftflotte und kam zu dem Schluß, daß 70 % der Unglücke an kritischen Tagen der Piloten passierten.

Prof. Reinhold Bochow (Humboldt-Universität) erarbeitete eine Studie über Unfälle mit landwirtschaftlichen Maschinen; er hielt fest, daß diese an kritischen Tagen mit hunderteinundsiebzigmal höherer Wahrscheinlichkeit auftraten.
Die SWISSAIR achtet darauf, daß nie 2 Piloten mit kritischen Biorhythmen das Cockpit teilen. Die Verkehrsbetriebe Zürich senkten die Unfallrate der Wagenlenker um fünfzig Prozent, nachdem eine Biorhythmen-Studie in den Fahrdienstplan mit einbezogen wurde.

In Japan analysierte die Ohmi Raylway Company über 5 Jahre die Unfälle der Fahrer ihrer Bus- und Taxiflotte. 60 % der Unfälle erfolgten an kritischen Biorhythmus-Tagen. Sämtliche Fahrer bekamen Karten ihres Biorhythmus-Musters. Die Unfallrate sank innerhalb eines Jahres auf die Hälfte und zeigte im Gegensatz zu der generell steigenden Unfallrate weiterhin fallende Tendenz.
Die Ärzteschaft tut sich generell – noch – schwer, die Theorien gänzlich zu akzeptieren.

Doch heute müssen sich selbst die verknöchertsten „Konventionellen“ (was ist das überhaupt?) damit abfinden, daß Akupunktur zur Anästhesie verwendet wird, und viele schenken auch dem Biorhythmus Beachtung – als Hilfsmittel, um den Krankheitsverlauf zu prognostizieren und festzustellen, wann ein besonders hohes Infektions-Risiko besteht. Eigentlich ist gerade das ein ganz besonders guter Ansatzpunkt!

Mein Tipp: Wenn Ihr Bio-Rhythmus sehr abweicht von Ihrem Er-Leben, dann denken Sie einmal intensiv über Ihre Lebensweise nach!

Licht und Liebe

wünscht

Bernd Schiele Berufsastrologe (ASHS)

Astrologische Forschungen
Fachautor
Käthe-Kollwitz-Str.2, D-40882 Ratingen
Telefon 02102/5 12 96 + 0177/2346338
http://www.coscara.de
email bernd-schiele@web.de

Mond im Schützen

Mond im Schützen

In Schütze-Mond-Zeiten tritt oft zutage, dass viele Menschen im wörtlichen Sinne des Wortes Lust auf Leben haben.

Gerade in Mond-Schütze-ZeitenTagen sind viele Menschen offen und bereit für Neues, fühlen sich prächtig und wagen in manchen Bereichen sogar einen Neuanfang.

Mond-Schütze-Tage sind als Tage charakterisiert, an denen viele Menschen weltoffen sind.

Nicht nur, dass es Ihnen an solchen Tagen leicht fällt, bei Diskussionen, Aussprachen oder anderen Anlässen in die Öffentlichkeit zu treten.

Auch der Geist öffnet sich.

Das „Mond-Wetter“ macht es Ihnen zu keiner anderen „Mond-Zeit“ so leicht, sich mit philosophischen oder religiösen Themen zu befassen.

Auch die Kreativität wird an Schütze-Mond-Tagen angeregt.
Wenn Ihnen vielleicht jetzt gerade danach ist, warum werden Sie nicht einfach einmal wieder schriftstellerisch tätig?

Mond in der JUngfrau

Quelle http://www.natura-mystica.info

Mond im Tierkreiszeichen „Jungfrau“

Achten Sie bitte mal heute und morgen drauf:

Einige Menschen ihrer Umgebung sind heute überraschend drauf, sie reagieren ganz vernünftig, sind pflichtbewußt, anpassungsfähig.

Ein Hang zur Pedanterie könnte auch zu bemerken sein. Und wenn Ihnen heute jemand auffällt, der/die sehr pedantisch, kritiksüchtig, kopflastig und berechnend ist…, dann… sind Sie vielleicht einer Person mit einem astrologischen Jungfrau-Schwerpunkt begegnet.

Die Jungfrau-Mond-Zeiten sind günstig für Tätigkeiten, die zu tun haben mit :

Ordnung schaffen, planvoll handeln, systematischem Vorgehen.

Es dürften Sachen gelingen, die einen gewissen Fleißaufwand, Ausdauer, den Sinn für Details erfordern.

Eine realistische Einschätzung der Gegebenheiten, das Ergreifen von Sparmaßnahmen könnte auch gelingen.

Dinge, die mit Präzision, logischem Denken zu tun haben, gelingen in Jungfrau-Mond-Zeiten besonders gut, wenn Sie wollen und mitarbeiten…

zwinkert

Bernd

astromant

Astrosophische Denkanstöße, um Beziehungen glücklich zu leben?

Braucht man astrosophische Denkanstöße, um Beziehungen glücklich zu leben?

Ich sage: Ja.

Urteilen Sie selbst:

Unser Handeln und unsere Reaktionen sind vorgeschrieben, wie wir Informationen in unserem Karma-Feld haben, die in unserem heutigen Leben wirken, aber aus „alten Leben“ stammen.

Die neue Energie, die wir für unser jetziges Leben mitgebracht haben, wird gestaut wie in einer Schleuse, einem Wasser-Reservoir.

Die alten Glaubensmuster aus vergangenen Leben sind wie Schleusentore. Solange wir die Schleusen nicht öffnen, kann die neue Energie, die unser jetziges Leben ausmacht, nicht heraustreten und steht daher nicht zur Verfügung.

Diese neue Energie ist aber bereits vor unserer Geburt benannt, und wenn wir sie fließen lassen, zeigt sie uns, was gut für uns ist und uns in Harmonie mit uns selbst bringt.

Diese Energie ist unser neuer Lehrmeister für dieses Leben, und sie weiß bereits alles, weil wir sie selbst vor unserer Inkarnation benannt haben.

Wir müssen nur lernen, nach Dechiffrierung der alten Informationen auf unser Innerstes zu hören.

Dann sind wir im Fluß und in Harmonie mit uns selbst.

Das strahlen wir dann auch aus, senden es zu anderen, und es kommt auch wieder zurück zu uns.

Deshalb ist es auch so wichtig, unsere alten bekannten Glaubenssätze und Muster zu befreien, da sie immer, solange sie existieren, sich gegen die Liebe und uns selber richten, da ihr Wahrheitsgehalt nicht mehr zu stimmen scheint.

Wir haben solche Programme immer in schwierigen Lebenssituationen gefällt, immer aus dem Ego heraus, weil wir damals in der Situation glaubten uns zu schützen oder zu retten.

Deshalb ist es auch so wichtig zu erkennen:
Was sind meine Muster und alten Glaubenssätze?

Die Erkennungsarbeit lohnt sich.

Wenn ich die Muster erkenne, dann kann ich sie dechiffrieren, kann meine neu mitgebrachte Energie leben und kann meiner neuen Lebensaufgabe gerecht werden.

Denn dies ist unsere Lebensaufgabe in dieser Welt, deshalb sind wir Mensch geworden.

Verhaltensforschung

Im September 2001 entstand das Gedicht. Die Umstände haben sich nicht gebessert, das Thema ist 2010 in den Zeitungen wieder aktuell.

Verhaltensforschung

Der Mensch erforscht die Tiere still
Weil er von ihnen lernen will.

Mit Menschen ist es wie mit Tieren;
die gehen zwar auf allen vieren,

doch wird bei denen Streit vermieden.
In den Familien-Clans herrscht Frieden.

Dort hilft die Herden-Hierarchie.
Beim Mensch herrscht Stumpfsinn-Anarchie.

Es lebt das Tier mit Lebenslust.
Wir aber halten fest am Frust.

Die Lebensweise ist pervers.
Es geht um Profit und Kommerz.

Dem Kind erscheint der Sinn des Seins
Durch Tennis, Fußball, Formel-Eins

Und Fernseh-Serien nur verschwommen.
Der Bildungs-Status macht beklommen,

wenn nach dem Abitur ein Mann
noch nicht mal richtig lesen kann.

Ich weiß genau wovon ich spreche:
Es herrscht die große Leseschwäche.

Das fällt schon gewaltig ins Gewicht:
Vier Millionen lesen und schreiben nicht.

So meldet es das Zeitungsblatt,
das diese Zahl ermittelt hat.

Der Lebensstil wird stumpfer, wilder,
und das geschieht durch Fernsehbilder.

Der Blödsinn boomt, es rast der Mob
und mancher fässt sich an den Kopp …

wofür die Menschen Geld berappen:
Sie tragen Jeans und Baseball-Kappen

und leben an sich selbst vorbei
durch dieses Werbe-Einerlei.

Arbeitszimmer

Arbeitszimmer

Ich sitze gern vor leeren Blättern
Und schreib darauf Gedichte.

Es dauert manchmal gar nicht lang,
die Trübsal wird zunichte.

Ich geh zurück in früh´re Zeit
Und träum von Jux und Fröhlichkeit.

Und denk, bevor ich selig schlaf:
Oh je, ich war nicht immer brav!

Schwächen und Lücken

Schwächen und Lücken

Wenn ich es mir überlege …
Ich bin mir häufig selbst im Wege,

strebe nicht genau zum Ziel,
bin zu langsam, nicht agil

und habe, das ist auch nicht gut
für´s Business zu wenig Mut!

Man müsste, sag ich manchmal mir,
mal sein so wie ein wildes Tier,

das nur mit Taktik und Instinkt
die Beute glatt zur Strecke bringt.

Dann sag ich mir – und bin verdrossen –
auf wilde Tiere wird geschossen …