Elke Heidenreich

Elke Heidenreich

Corleone:

Veranstaltung im Sternverlag 21.6.2011

http://2.gp/mbuu

Was macht sie heute? Hinter dieser Short-URL finden Sie Hinweise über ihr Verlagsprojekt:

http://2.gp/mbuw

Ein Konzertführer (3 Bände) von Beikircher hat mich zuerst fasziniert. Es ist für mich erstaunlich, dass man Musik, zumal ganze Konzerte, mit Worten beschreiben kann. Dem Autor Beikircher merkt man seine Begeisterung für die Musik an, und er erklärt sie so eingehend wie seinerzheit L. Bernstein. Und ich dachte, man könnte nur Jazz beschreiben, und auch das nur, wenn man Roger Willemsen heißt. Die Edition zeigt nun einige Autoren, die ihre Romane, Biographien etc. immer wieder mit der Musik verbinden.

Alte Liebe

Fernsehen … Dieses Interview könnte könnte ihr den TV-Hals gebrochen haben…

Reich-Richling-Ranicki tröstet Elke Heidenreich

Schramm über die Volksverblödung

Reich-Ranitzki lehnte 2008 den Fernseh-Preis ab

Sehr lebhaftes Reich-Ranicki Interview RTL wegen der Ablehnung des TV-Preises

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ÜBER MEINEN BÜCHERSCHRANK – EIN ARTIKEL ÜBER (M)EINE LEIDENSCHAFT

Der Redaktionsartikel „Bücher Bücher Bücher“in OPINIO konfrontierte mich wieder mal mit meinem allzu oft nach hinten verschobenen Vorsatz, über Bücher und meinen Bücher-Vorrat zu schreiben.

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WENN TIERE MENSCHEN SPIEGELN – WIE HAUSTIERE UNSERE PROBLEME ÜBERNEHMEN

Die Gesetzmäßigkeit der Parallelität von Mensch und Tier!

Rolf Kamphausen arbeitet als Tierarzt in einer Praxis mit Gisa Ginneper, die über die Fähigkeit verfügt, sich innerlich mit dem Wesen ihrer vier-, aber auch ihrer zweibeinigen Patienten zu verbinden. Anfänglich sind sie verblüfft über eine scheinbar seltsame Parallelität zwischen den Krankheiten von Tieren und ihren Besitzern, bis sie eines Tages die Gesetzmäßigkeit erkennen, dass Tiere ihre Herrchen und Frauchen spiegeln!

Nachdem sie den Schlüssel zum Verständnis der geheimnisvollen Verbindung zwischen Mensch und Tier gefunden haben, erschließen sich ihnen Schritt für Schritt die Spiegelgesetze im Krankheitsverhalten der beiden. Sie entdecken die Geheimnisse der „Organsprache“ und vermögen so den Tierhaltern eigene Problemfelder aufzuzeigen, die diesen noch nicht einmal aufgefallen waren. Wenn Tiere ihre Menschen spiegeln beantwortet Fragen, warum ein Hund depressiv wird, wenn Frauchen oder Herrchen Sorgen hat oder warum eine Katze nicht frisst, wenn seine BesitzerInnen unter Zahnschmerzen leiden.

Ein aufschlussreicher Ratgeber zum Verständnis des Tierreiches und seiner schicksalhaften Verbindung mit der Welt der Menschen!

Rolf Kamphausen hat eine Tierpraxis in Viersen, in der er vorrangig Tiere nach der Methode der klassischen Homöopathie behandelt.

Gisa Genneper arbeitet in der Praxis von Rolf Kamphausen. Die Sicherheit mit den Händen heilende Kraft übertragen zu können, hatte sie bereits als Kind. Die Gabe des Heilens wird in Familie Genneper über Generationen hinweg weitergegeben und fokussiert auf die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Gisa Genneper & Rolf Kamphausen
Wenn Tiere ihre Menschen spiegeln
Wie Haustiere unsere Probleme übernehmen
ISBN 978-3-89427-557-0
160 Seiten mit Farbseiten
Aquamarin Verlag
€ 9.95

12 GESETZE DER HEILUNG – DIE HINTERGRÜNDE VON GESUNDHEIT UND KRANKHEIT

Eih alter, ewig aktueller Gedanke: Innen wie außen!

Jede Krankheit enthält eine Botschaft. Unser Körper ist der wichtigste Indikator für unser inneres Verhalten. Wer innerlich in Disharmonie lebt, kann nicht wahrhaft gesund sein, denn Gesundheit und innere Ordnung stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang.

Die Ursachen von Gesundheit und Krankheit können nicht isoliert betrachtet werden. Hinter allen Systemen stehen unverbrüchliche, ewige Gesetze. Alles klingt mit allem zusammen. Dahinter steht eine Ordnung. Alles, was aus der Ordnung heraus fällt, wird zum Chaos und letztlich zur Krankheit. Heilung bedeutet entsprechend, die Ordnung wieder herzustellen. Doch solange die inneren Voraussetzungen für eine wahre Heilung nicht gegeben sind, können Heilungsmethoden nicht nachhaltig wirken.

Wer beispielsweise sein Bewusstsein auf Schwäche konzentriert, wird nicht genesen, weil er seine Energie auf die Krankheit richtet genauso wenig wie derjenige, der versucht, die Krankheit zu ignorieren. Und wer sich gegen die Krankheit wehrt, sie nicht als Teil seiner selbst annimmt, wird ihre Sinnhaftigkeit nicht verstehen und entsprechend keine Erkenntnisse erfahren und keinen Wandlungsprozess einleiten. Und derjenige, der keinen Mut hat, sich zu ändern, stagniert in der Krankheit, denn Heilung bedeutet Wandlung und Wachstum.

Katarina und Peter Michel befassen sich seit vielen Jahren mit der Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, die hinter den vielfältigen Heilerfolgen wirken oder sich für das Scheitern in zahlreichen Behandlungen verantwortlich zeichnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die klassische Geistheilung angewendet wird oder Reiki, ob man Bach-Blüten verabreicht oder Aura-Soma-Öle.

12 Gesetze der Heilung thematisieren die universellen Heilungs-Gesetze, die schon in den Heilungstempeln der Antike beachtet wurden. Das Buch ist kein „How-to-do-Ratgeber“, sondern behandelt das Wesen von Gesundheit und Krankheit von ihrem Ursprung her. Wer die zwölf Gesetze in seinem Leben verwirklicht, wird möglicherweise zu seiner eigenen Überraschung feststellen, dass er keine äußere Behandlung mehr benötigt. Denn wahre Heilung beginnt im Inneren!

Der Meisterschlüssel zu wahrer Gesundheit liegt im Bewusstsein.

Die Verfasser:

Katarina Michel, ausgebildete Aura-Soma Beraterin, arbeitete mehrere Jahre als Moderatorin für das Slowakische Fernsehen. Danach baute sie das Bach-Blüten- Center in Prag auf und leitet heute das Lichtwelten-Zentrum in Konstanz. Als Autorin schrieb sie u.a. ‚Der Mutigen gehört die Welt – der Ratgeber für Frauen, die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen wollen’ ’

Dr. Peter Michel hat 1981 zusammen mit seiner Frau Petra 1981 den Aquamarin Verlag in Amerang gegründet, der vorrangig Literatur aus den spirituellen Traditionen von Ost und West veröffentlicht.

Katarina und Peter Michel
12 Gesetze der Heilung
Die Hintergründevon Gesundheit und Krankheit
Mit einem Vorwort von Ruediger Dahlke
192 Seiten, € [D]
ISBN 978-3-89427-560-0
Aquamarin Verlag

Büchertipps für Astrologie-Bücher

Literatur- und Quellenhinweise für Astrologie
Astrodata, Zürich:
Anspruchsvolle Astrologie-Zeitung = Astrologie heute

Andrieu: Karma im Horoskop (Hugendubel)
Ashkenazy, Cyril: Is there Life without Stars? New York 1979.
Ashkenazy, Cyril: Astrology as a Metaphor. Boston 1982.
Ashkenazy, Cyril: The Stars Dictation – The Semiology of Astrology. New York 1984.
Bauer, Erich: Der Tierkreisführer (Heyne)
Bossle, Rudolf: Charakterzüge nach Tierkreiszeichen. Der Astrospiegel für „sie“ und „ihn“.
Ariston Verlag, Genf/München 1985.
Bossle, Rudolf: Berufseignung nach Tierkreiszeichen. Was der Astrospiegel Ihnen rät.
Ariston Verlag, Genf/München 1986.
Curcio, Michèle: Lebensberatung: Chinesische Astrologie. Charakterbild, Berufs- und Liebesleben, persönliche Entfaltung. Ariston Verlag, Genf/München 1988.
Döbereiner, Petra: Die chinesische und die abendländische Astrologie. München 1980.
Dombrowski, Doris: Astrologie im Alltag + andere. Wien 1977.
Ebertin, Reinhold: Kombination der Gestirneinflüsse. Aalen 1966.
Euringer, Florian: Indische Astrologie. Die 27 Frauen des Mondes.
Ariston Verlag, Genf/München 1989.
Fenton, Sasha: Im Zeichen des Mondes (M&T, Astrodata)
Im Zeichen des Aszendenten (M&T, Astrodata)
Fidelsberger, Heinz: Sterne und Leben. Wien 1974.
Franz, Marie-Louise von: Zeit. Frankfurt 1981.
Gundel, Wilhelm: Sternglaube, Sternreligion und Sternorakel. Leipzig 1933.
Hall, Judy: Die karmische Reise (Astrodata)
Hamaker-Zondag: Stundenastrologie (Kailash-Buch)
Hamann, Brigitte: Die 12 Archetypen (Knaur Taschenbuch)
Lebensmuster (Astrodata)
Hand, Robert: Das Buch der Horoskop-Symbole (Hugendubel)
Das Buch der Transite (Hugendubel)
Harding & Harvey: Die Feinanalyse des Horoskops (Astrodata)
Hastings, Nancy Ann: Progressionen und Transite (Astrodata)
Heindel, Max und Foss-Heindel, Augusta: Astro-Diagnose. Darmstadt 1969.
Huerlimann, Gertrud: Astrologie
Javain & Bunker: Zahlenmystik (Gol€ann)

Jehle, Markus: Wenn der Mond im 7. Hause steht …
Wenn Jupiter auf Mars zugeht … (beide Ebertin-Verlag)
Julius, Frits Hendrik: Die Bildersprache des Tierkreises und der Aufbau eines neuen Gemeinschaftslebens. Stuttgart 1974.
LORCHER Kalender (Herausgeber Alexander von Pronay,
Tel.02305/6630 oder 22332)
Jung, Carl Gustav: Der Mensch und seine Symbole. Freiburg 1982.
Jung, Carl Gustav: Psychologie und Alchemie. Olten 1975.
Kenton, Warren: Astrologie. Frankfurt 1976.
Klöckler, Herbert Freiherr von: Kursus der Astrologie (3 Bd.). Freiburg 1978.
Knappich, Wilhelm: Geschichte der Astrologie. Frankfurt 1967.
Krüger, Marlene: Das indische Horoskop. München 1979.
Krupp, Edwin (Hrsg.): Astronomen, Priester, Pyramiden. München 1980.
Kündig, Heinrich: Das Horoskop – Berechnung, Darstellung, Prognose. Schwarzenburg 1977.
Landscheid schrieb über Planetenknoten
Lefeldt, Herrmann: Methodik der astrologischen Häuser. Hamburg 1962.
Lewis, Ursula: Horoskope selbst gestellt. Frankfurt 1977.
Löhlein, Herbert A.: Handbuch der Astrologie. München 1968
Marks, Tracy. Schrieb insgesamt 3 Bücher für den Verlag „hier & jetzt“. Alle große Klasse!
1997 erschienenTaschenbücher
Meridian: zweimonatlich erscheinende Zeitschrift für Kosmobiologie, Astrologie und angewandte Psychologie. Bauer-Verlag, Freiburg.
Mertz, Bernd A.: Das Grundwissen der Astrologie. Persönlichkeit – Lebensplan – Partnerschaft – Zukunft. Ariston Verlag, Genf/München 1990.
Meyer, Hermann: Psychosomatik und Astrologie (Hugendubel)
Molnar, Christina: Das Sonnenhoroskop (Ullstein)
Pelletier, Robert: Das Buch der Aspekte, Hugendubel
Pfaff, Julius W. A.: Astrologie. Nürnberg 1816.
Pronay, Alexander von: Das Solarhoroskop, Das große Transitbuch, Direktionen, Prognose nach dem Geburtshoroskop,
fast alle vergriffen, Einzelexemplare könnten bei http://www.astronova.de zu erhalten sein.
Reinicke, Wolfgang: Praktische Astrologie. So stellen Sie Ihr Horoskop selbst.
Ariston Verlag, Genf/München 1977. (inzwischen auch als günstiges Taschenbuch zu bekommen!)
Rider-Patrick, Jane: Astromedizin (Astrodata)
Riemann, Fritz: Lebenshilfe Astrologie. München 1979.
Ring, Thomas: Astrologie neu gesehen. Freiburg 1977.
Ring, Thomas: Astrologische Menschenkunde (4 Bd.). Freiburg 1981.
Ripota, Peter: Heilung aus dem Chaos. Die neue Medizin für das Wassermann-Zeitalter. Ariston Verlag, Genf/München 1989.
und andere z. B. über Handlesen und Astromedizin. Peter R. verkauft auch eigene PC-Programme.
Schnitzler, Ilse und Lefeldt, Herrmann: Lexikon für Planetenbilder. Hamburg 1959.
Schultz, Joachim: Rhythmen der Sterne. Dornach 1977.

Schulman, Martin:
Der Aszendent
Karmische Astrologie = Interessante Buchreihe (Urania AG, Neuhausen) über div. astrologische Themen, z. B. Mondknoten und Reinkarnation
und retrograde Planeten im Geburtshoroskop. Alle Bücher lesenswert.

Schwabe, Julius: Archetyp und Tierkreis. Basel 1951.
Sementowsky-Kurilo, Nikolaus von: Astrologie. Freiburg 1979.
Shulman, Sandra: Geschichte der Astrologie. Eltville 1978.
Sorge, J. Martin: Psychodynamische Astrologie: Die eigenen Wege finden. Ariston Verlag, Genf/München 1987.
Spallart, Johannes von: Tierkreis und Schöpfung. Bern 1964.
Steiner, Simona: ABC dell’Astrologia. Rom 1977.
Tiede, Ernst: Astrologisches Lexikon. Marienwerder 1910.
Ullmann, Manfred: Die Natur- und Geheimwissenschaften im Islam. Leiden 1972.
Weiss, Claude: Die Horoskopanalyse Bd. 1 + 2
Karmische Horoskop-Analyse Bd. 1 + 2
Astrologie – Wissenschaft von Raum und Zeit
(alle Astrodata)

Winter, V. M. von: Die Psychologie der Tierkreiszeichen. Berlin 1974.
Witte, Alfred und Lefeldt, Herrmann: Regelwerk für Planetenbilder. Hamburg 1959.
Wolf, Rudolf: Geschichte der Astronomie. München 1977.
Xylander, Ernst von: Lehrgang der Astrologie. Bern 1977.

Viel Freude beim Schmökern und Studieren
wünscht

Bernd Schiele

Bücher-Tipps

Im Rahmen dieser Website möchte ich Ihnen einige Buchtitel und Autoren nennen. Die Lektüre wird sich für Sie lohnen, wenn Sie Ihren Lebenserfolg stabilisieren oder weiter verbessern wollen. Ich weise Sie darauf hin, dass die Bücher zum Teil in Stadtbüchereien oder Universitätsbüchereien leihweise zu haben sind.

Außerdem lohnt sich manchmal ein Blick in moderne Antiquariate …

Bei der Beschaffung der Titel und der Auswahl bin ich Ihnen gern behilflich.

In Buchhandlungen bin ich gern! Gerne lege ich auch in Ihrer Lieblings-Buchhandlung (wenn Sie das vorschlagen/arrangieren) die Tarot-Karten oder ich nehme zu astrologischen Themen Stellung.

Telefonische Anmeldung ist dann sinnvoll, weil das Interesse der Kundschaft manchmal sehr lebhaft ist.

Seit 2001 biete ich diverse Kurse und Orakel-Plauderabende an.

Vorgesehen sind wie immer außerdem Kurse (kleine Teilnehmerzahlen) über Astrologie und Tarot im Relexa-Hotel in Ratingen und bei mir zu Hause.

Tarot- bzw. Astrologie-Bücher-Liste

————————————————–
Ich liste hier versuchsweise gute Tarot-Bücher und
artverwandte Themen auf:
Literatur
1. Tarot
Günter A. Hager

* Kleine Tarotpraxis
* Numerologie und Tarot
* + eine weitere Neuerscheinung 1998

Hajo Banzhaf

* Das Arbeitsbuch zum Tarot. (Hugendubel)
* Das Tarot-Handbuch. München 1986 (Hugendubel)
* Der Crowley-Tarot. München 1991 (Hugendubel)
* Schlüsselworte zum Tarot. München 1990 (Hugendubel)

Sallie Nichols

* Die Psychologie des Tarot. Interlaken 1984 (Ansanta)

Rachel Pollack

* Tarot. 78 Stufen der Weisheit. München 1985 (Knaur)
* Übungsbuch
* Der Haindl-Tarot (jetzt auch als Knar-Taschenbuch

Mary Steiner-Geringer

* Tarot als Selbsterfahrung. Köln 1986 (Diederichs)

Mary Greere

* Tarot-Konstellationen (Hugendubel)

Emily Peach

* Das Tarot-Werkbuch

2. I Ging
Carol K. Anthony

* Handbuch zum klassischen I-Ging. (Diederichs)

Ulf Diederichs (Hrsg.)

* Erfahrungen mit dem Ging. Köln 1987 (Diederichs)

Lama Anagarika Govinda

* Die innere Struktur des I Ging. Freiburg 1983 (Aurum)

Richard Wilhelm (Hrsg.)

* I Ging. Das Buch der Wandlungen. Köln 1956 (Diederichs)

R.L.Wing

* Das Arbeitsbuch zum I Ging. Köln 1986 (Diederichs)
* dto. als Heyne-Taschenbuch
* Das illustrierte I-Ging (Heyne Taschenbuch)
* Der Weg der Kraft (= Tao-te-king)

Guy Damian Knight

* I-Ging der Liebe (Falken-Verlag u. andere)
* I-Ging für Manager

3. Mythologie
Joseph Campbell

* Der Heros in tausend Gestalten. Frankfurt 1978 (Suhrkamp)

James George Frazer

* Der goldene Zweig (2 Bände). Frankfurt 1977 (Ullstein)

Herbert Gottschalk

* Lexikon der Mythologie. München 1985 (Heyne)

Michael Grant / J.Hazel

* Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. München 1980 (dtv)

Esther Harding

* Frauenmysterien einst und jetzt. Berlin 1982 (Schwarze Katz)

Herbert Hunger

* Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Reinbeck 1974 (Rowohlt)

Karl Kerényi

* Die Mythologie der Griechen (2 Bände).München 1966 (dtv)

Klaus Koch u.a. (Hrsg.)

* Reclams Bibellexikon. Stuttgart 1978 (Reclam)

Robert von Ranke-Graves

* Hebräische Mythologie. Reinbeck 1986 (Rowohlt)
* Griechische Mythologie. Reinbeck 1984 (Rowohlt)
* Die weiße Göttin. Berlin 1981 (Medusa)

Herman Weidelener

* Die Götter in uns. München o.J. (Gol€ann)

Heinrich Zimmer

* Abenteuer und Fahrten der Seele. Köln 1987 (Diederichs)

Informationen über Tarotkurse, Tarot-Sitzungen, Astrologie-Sitzungen,

COSCARA-Methode, Tarot-Treffs und Astrologie-Stammtische

und sonstige Anfragen unter folgender Anschrift:
Bernd Schiele

Käthe-Kollwitz-Straße 2

D-40882 Ratingen-Homberg

Tel. 02102/51296 (AB)
mobil 0177-234 63 38 (AB)

http://www.astromant.de

email astromant@web.de
Literatur- und Quellenhinweise für Astrologie
Astrodata, Zürich:
Anspruchsvolle Astrologie-Zeitung = Astrologie heute

Andrieu: Karma im Horoskop (Hugendubel)

Ashkenazy, Cyril: Is there Life without Stars? New York 1979.

Ashkenazy, Cyril: Astrology as a Metaphor. Boston 1982.

Ashkenazy, Cyril: The Stars Dictation – The Semiology of Astrology. New York 1984.

Bauer, Erich: Der Tierkreisführer (Heyne)

Bossle, Rudolf: Charakterzüge nach Tierkreiszeichen. Der Astrospiegel für „sie“ und „ihn“.

Ariston Verlag, Genf/München 1985.

Bossle, Rudolf: Berufseignung nach Tierkreiszeichen. Was der Astrospiegel Ihnen rät.

Ariston Verlag, Genf/München 1986.

Curcio, Michèle: Lebensberatung: Chinesische Astrologie. Charakterbild, Berufs- und Liebesleben, persönliche Entfaltung. Ariston Verlag, Genf/München 1988.

Döbereiner, Petra: Die chinesische und die abendländische Astrologie. München 1980.

Dombrowski, Doris: Astrologie im Alltag + andere. Wien 1977.

Ebertin, Reinhold: Kombination der Gestirneinflüsse. Aalen 1966.

Euringer, Florian: Indische Astrologie. Die 27 Frauen des Mondes.

Ariston Verlag, Genf/München 1989.

Fenton, Sasha: Im Zeichen des Mondes (M&T, Astrodata)

Im Zeichen des Aszendenten (M&T, Astrodata)

Fidelsberger, Heinz: Sterne und Leben. Wien 1974.

Franz, Marie-Louise von: Zeit. Frankfurt 1981.

Gundel, Wilhelm: Sternglaube, Sternreligion und Sternorakel. Leipzig 1933.

Hall, Judy: Die karmische Reise (Astrodata)

Hamaker-Zondag: Stundenastrologie (Kailash-Buch)

Hamann, Brigitte: Die 12 Archetypen (Knaur Taschenbuch)

Lebensmuster (Astrodata)

Hand, Robert: Das Buch der Horoskop-Symbole (Hugendubel)

Das Buch der Transite (Hugendubel)

Harding & Harvey: Die Feinanalyse des Horoskops (Astrodata)

Hastings, Nancy Ann: Progressionen und Transite (Astrodata)

Heindel, Max und Foss-Heindel, Augusta: Astro-Diagnose. Darmstadt 1969.

Huerlimann, Gertrud: Astrologie

Javain & Bunker: Zahlenmystik (Gol€ann)

Jehle, Markus: Wenn der Mond im 7. Hause steht …

Wenn Jupiter auf Mars zugeht … (beide Ebertin-Verlag)

Julius, Frits Hendrik: Die Bildersprache des Tierkreises und der Aufbau eines neuen Gemeinschaftslebens. Stuttgart 1974.

LORCHER Kalender (Herausgeber Alexander von Pronay,

Tel.02305/6630 oder 22332)

Jung, Carl Gustav: Der Mensch und seine Symbole. Freiburg 1982.

Jung, Carl Gustav: Psychologie und Alchemie. Olten 1975.

Kenton, Warren: Astrologie. Frankfurt 1976.

Klöckler, Herbert Freiherr von: Kursus der Astrologie (3 Bd.). Freiburg 1978.

Knappich, Wilhelm: Geschichte der Astrologie. Frankfurt 1967.

Krüger, Marlene: Das indische Horoskop. München 1979.

Krupp, Edwin (Hrsg.): Astronomen, Priester, Pyramiden. München 1980.

Kündig, Heinrich: Das Horoskop – Berechnung, Darstellung, Prognose. Schwarzenburg 1977.

Landscheid schrieb über Planetenknoten

Lefeldt, Herrmann: Methodik der astrologischen Häuser. Hamburg 1962.

Lewis, Ursula: Horoskope selbst gestellt. Frankfurt 1977.

Löhlein, Herbert A.: Handbuch der Astrologie. München 1968

Marks, Tracy. Schrieb insgesamt 3 Bücher für den Verlag „hier & jetzt“. Alle große Klasse!

1997 erschienenTaschenbücher

Meridian: zweimonatlich erscheinende Zeitschrift für Kosmobiologie, Astrologie und angewandte Psychologie. Bauer-Verlag, Freiburg.

Mertz, Bernd A.: Das Grundwissen der Astrologie. Persönlichkeit – Lebensplan – Partnerschaft – Zukunft. Ariston Verlag, Genf/München 1990.

Meyer, Hermann: Psychosomatik und Astrologie (Hugendubel)

Molnar, Christina: Das Sonnenhoroskop (Ullstein)

Pelletier, Robert: Das Buch der Aspekte, Hugendubel

Pfaff, Julius W. A.: Astrologie. Nürnberg 1816.

Pronay, Alexander von: Das Solarhoroskop, Das große Transitbuch, Direktionen, Prognose nach dem Geburtshoroskop,

fast alle vergriffen, Einzelexemplare könnten bei http://www.astronova.de zu erhalten sein.

Reinicke, Wolfgang: Praktische Astrologie. So stellen Sie Ihr Horoskop selbst.

Ariston Verlag, Genf/München 1977. (inzwischen auch als günstiges Taschenbuch zu bekommen!)

Rider-Patrick, Jane: Astromedizin (Astrodata)

Riemann, Fritz: Lebenshilfe Astrologie. München 1979.

Ring, Thomas: Astrologie neu gesehen. Freiburg 1977.

Ring, Thomas: Astrologische Menschenkunde (4 Bd.). Freiburg 1981.

Ripota, Peter: Heilung aus dem Chaos. Die neue Medizin für das Wassermann-Zeitalter. Ariston Verlag, Genf/München 1989.

und andere z. B. über Handlesen und Astromedizin. Peter R. verkauft auch eigene PC-Programme.

Schnitzler, Ilse und Lefeldt, Herrmann: Lexikon für Planetenbilder. Hamburg 1959.

Schultz, Joachim: Rhythmen der Sterne. Dornach 1977.

Schulman, Martin:
Der Aszendent

Karmische Astrologie = Interessante Buchreihe (Urania AG, Neuhausen) über div. astrologische Themen, z. B. Mondknoten und Reinkarnation

und retrograde Planeten im Geburtshoroskop. Alle Bücher lesenswert.

Schwabe, Julius: Archetyp und Tierkreis. Basel 1951.

Sementowsky-Kurilo, Nikolaus von: Astrologie. Freiburg 1979.

Shulman, Sandra: Geschichte der Astrologie. Eltville 1978.

Sorge, J. Martin: Psychodynamische Astrologie: Die eigenen Wege finden. Ariston Verlag, Genf/München 1987.

Spallart, Johannes von: Tierkreis und Schöpfung. Bern 1964.

Steiner, Simona: ABC dell’Astrologia. Rom 1977.

Tiede, Ernst: Astrologisches Lexikon. Marienwerder 1910.

Ullmann, Manfred: Die Natur- und Geheimwissenschaften im Islam. Leiden 1972.
Weiss, Claude: Die Horoskopanalyse Bd. 1 + 2

Karmische Horoskop-Analyse Bd. 1 + 2

Astrologie – Wissenschaft von Raum und Zeit

(alle Astrodata)

Winter, V. M. von: Die Psychologie der Tierkreiszeichen. Berlin 1974.

Witte, Alfred und Lefeldt, Herrmann: Regelwerk für Planetenbilder. Hamburg 1959.

Wolf, Rudolf: Geschichte der Astronomie. München 1977.

Xylander, Ernst von: Lehrgang der Astrologie. Bern 1977.

Viel Freude beim Schmökern und Studieren

wünscht

Bernd Schiele

MEINE BÜCHERTIPPS FÜR FRAUEN

Olbricht, Ingrid Was Frauen krank macht

Onken, Julia Spiegelbilder (über Männertypen … )

Phelps, Stanlee Nicht mit mir (Ein Arbeitsbuch)

Schlessinger, Laura C. 10 Dummheiten, mit denen sich Frauen ihr Leben schwermachen. Elisabeth Badinter: Die Identität des Mannes

Christiane Olivier: „F“ wie Frau, Jokaste’s Kinder

Farell Warren Warum Männer so sind, wie sie sind

Regine Schneider Power-Frauen

Kaplan, Louise Weibliche Perversionen

Peter Lauster: Das Lauster-Lebensbuch (ECON) zu beziehen bei

Weltbild-Verlag, Augsburg B.-Nr. 228585 (günstig)

+ (fast) alle anderen Titel

Divo Köppen-Weber: Das Alta-Major-Handbuch

York, Ute „Du nervst mich“ (Von Affäre bis Zahnpasta-Tube. Thema: Streit und Entschärfung)

Lowen: Lust – Kreatives Leben

* alle seine Bücher über Bioenergetik

Barbara de Angelis: Männer

Tannen, Deborah Du kannst mich einfach nicht verstehen

dito, Das hab ich nicht gesagt

dito, Job-Talk

Joan Slupiro Männer sind wie fremde Länder

diverse ? Div. gute Bücher zum Thema „Männerängste“

Wilhelm Johnen Die Angst des Mannes vor der starken Frau

? Alle tun es (Kabel-Verlag)

Kohl + Bergman Haben Sie eine Liebesaffäre mit Ihrem Mann!

Margot Hoff Mein Seitensprung

Lois Jovanovic Hormone

? Der einzige Weg Oliven zu essen

? Brainsex

Dodson, Betty Sex for one (Die Lust am eigenen Körper)

Scantling, Sandra Frauen lieben ohne Grenzen

Dan Kiley Die Angst der Frauen, sie selbst zu sein

Nancy Friday: Befreiung zur Lust

Budapest, Zsuzsanna E. Die Göttin im Schlafzimmer

dito, (Auch die anderen Bücher von ihr bieten spirituelle Tips und

magische Ideen für Weiblichkeit und Alltag)

Sina-Aline Geissler Mut zur Demut Lust an der Unterwerfung

Ute Ehrhardt: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überallhin

Perry Menopause

Schneider, Sylvia Wechseljahre

Andrews, Lynn Aufbruch in ein neues Leben (Spiritueller Wegweiser für die Wechseljahre)

Kreps Abschied vom Märchenprinzen

Marone Gute Väter – selbstbewußte Töchter

Bepko Das Superfrauen-Syndrom

Freudenberger Burn-out bei Frauen

Chris Griscom: Der weibliche Weg. Der Quell des Lebens. Zeit ist eine Illusion.

Venus, Brenda Mach´s besser, Liebling (Verführung … )

Wetzler, Scott Ich weiß nie, woran ich mit Dir bin
BÜCHER FÜR MÄNNER

Lermer Der verlassene Mann

Wetzler, Scott Ich weiß nie, woran ich mit Dir bin

Vogt Söhne ohne Väter

Bly: Der Eisenhans

Sam Keen: Feuer im Bauch (und andere Titel)

E. Müller-Luckmann Männer um 50

Dan Kiley Das Peter-Pan-Syndrom

Orzechowski + Griesbeck: Die Wechseljahre des Mannes

York, Ute „Du nervst mich“ (Von Affäre bis Zahnpasta-Tube. Thema: Streit und Entschärfung)

Farell Warren Warum Männer so sind, wie sie sind
BÜCHER FÜR ALLE

Die Bibel

I-Ging

Tao-te-king

Bemmann Stein und Flöte – und das ist noch nicht alles

Garder Das Kartengeheimnis

Sophie’s Welt

A – K

Barlav Die Alexander-Technik

Blaszak Reiki fürs Leben

Booth Mike Aura-Soma-Tarot

Burnham Engel

Cayce, Edgar Alle Bücher lesenswert

Choppich, Erika und Paul, Margret Aussöhnung mit dem inneren Kind

Dalichow Das Aura-Soma-Praxisbuch

Dahlke Lebenskrisen als Entwicklungschancen

von Däniken Der jüngste Tag hat längst begonnen

Chris Griscom: Der weibliche Weg. Der Quell des Lebens. Zeit ist eine Illusion. Der Weg des Lichts. Die Frequenz der Ekstase. Die Heilung der Gefühle. Leben heißt Liebe.

Kelder Peter Die 5 Tibeter

Roy D. Eskapa Die bizarre Seite der Sexualität

Peter Kummer Wunderwerk Unterbewußtsein

Jane Goldberg Die Schattenseite der Liebe

Hildegard Baumgart Eifersucht

Lesley Hazelton Dein Recht, dich schlecht zu fühlen

Harriet Braiker Giftige Beziehungen (Walter Krüger-Verlag)

Diamond, Harvey hier ist die ganze „Fit für´s Leben“-Reihe empfehlenswert

? Verschlußsache Magie

L – Z

Luczyn Deutschland – Magisch reisen

Lowen, Alexander Bioenergetik für jeden

dito Lust

dito Freude

Murphy, Joseph Positiv leben ohne Streß (Das Buch Hiob interpretiert für unsere Zeit)

Pondef, Catherine Die Heilungsgeheimnisse der Jahrhunderte

Wilber, Ken Wege zum Selbst (Östliche und westliche Ansätze zu persönlichem Wachstum)

Rohr, Wulfing von Das große Lesebuch der Mystiker

St. James, Elaine In sich ruhen + Zurück zum Selbst

Steindl-Rast, David Die Achtsamkeit des Herzens

dito, Fülle und Nichts

Olbricht, Ingrid Was Frauen krank macht

Ruth Martin Zeitraffer – Der geplünderte Mensch

E. Müller-Luckmann Sei doch (k)ein Frosch

Lermer Lebensabschnittspartner

Rohr Meditation

Schönfeldt, Sybil Gräfin Gutes Benehmen gefragt

Löhlein: Angst

? Räumen Sie in Ihrer Seele auf

Stemme, Fritz Die Entdeckung der Emotionalen Intelligenz

Morin, Jack Erotische Intelligenz

Plesse, Sunito Feuer der Sinnlichkeit – Licht des Herzens

W.Hugh Missildine In dir lebt das Kind das du warst

(Klett-Cotta) ISBN-3-608-95133

Schottky, Albrecht Was bestimmt mein Leben?

Tepperwein, Klaus Kraftquelle Mentaltraining

Ward, Timothy Wovon Buddha nichts erzählte

Weil, Andrew Heilung aus eigener Kraft (Selbstheilungskräfte)

Weiner-Davis, Michele Das Scheidungs-Vermeidungs-Programm

Gunter Sachs Die Akte Astrologie
INTERESSANTE BÜCHER ALLGEMEINER ART

Pauwels/Bergier Aufbruch ins dritte Jahrtausend

Sheldrake: Alle, besonders aber: Sieben Experimente, die die Welt verändern können

Meckelburg Zeittunnel Transwelt und andere

Capra alle

Varela, Francisco J. Der mittlere Weg der Erkenntnis

Guntern: Im Zeichen des Schmetterlings

Redfield Die Prophezeiungen von Celestine

Die Erkenntnisse von Celestine

Die zehnte Prophezeiung

Krämer, Trenkler Das neue Lexikon der populären Irrtümer, Eichborn 1998
Bernhard , Schlaffer: Die ganz gewöhnliche Gewalt in der Ehe, Reinbeck 1978
Strauss, Gelles, Steinmetz: Behind closed doors – violence in the american family, N.Y. 1981
Lindner: Tatort Ehe, Wien 1992; Coochey: All men are bastards, The Inpendent Monthly, 11/1995
Wadham: The myth of male violence? XY – Men, Sex, Politics, 6/1996

Bücher zum Zeitgeschehen

Die Deutschlandakte, Arnim

Die Methusalem-Lüge

Augstein, Rudolf Ein deutsches Jahrzehnt

Achternbusch, Herbert Was ich denke

Club of Rome Die erste globale Revolution

Deschner, Karlheinz Was ich denke

Drewermann, Eugen Was ich denke

Ederer, Günter und Peer Das Erbe der Egoisten

Gorbatschow, Michail Das Neue Denken

Henzler, Herbert und Späth, Lothar Countdown für Deutschland + Sind die Deutschen noch zu retten?
MUSIK DER STERNE

Wenn Ihnen die Musik in meinem Sternenstübchen gefallen hat, dann war es wohl „Sonnenzeichen-Musik“ . Die Musik der Sterne … Diese Musik ist komponiert und arrangiert von Christoph Hausmann. Sie ist vergriffen, manchmal findet man Restexemplare in Kaufhäusern.

Diese Musik wurde seinerzeit in größeren Zahlen über BELL vertrieben, müsste irgendwo zu finden sein. Fragen Sie im esoterischen oder sonstigen Buchhandel!

MUSIK N U R FÜR SIE – ENTSPRECHEND IHREM HOROSKOP

macht Günter Hager, Alfter, Tel. 0228 642997. Ihr Horoskop wird von Günter Hager oktavengerecht vertont.

MUSIK – astrologisch motiviert – komponiert und auf CD gebracht

Günter Hager, Alfter, Tel. 0228 642997. Fragen Sie dort nach Preis und Lieferzeit!

TAROT

Meine CD-ROM „TAROT“ ist eine Multimedia-Doppel-CD-ROM für Ihren PC, sie zeigt und spricht Ihren Tarot … , unterlegt mit Tarot-Bildern des RÖHRIG-Tarots. Der Ausdruck der Quintessenz ist möglich.

Der Text dieser CD-ROM wird von Berliner Schauspielern vorgetragen, die CD-ROM schildert Ihnen meinen Tarot-Deutungsweg in Bild und Ton, (fast) als wenn ich bei Ihnen zu Besuch wäre. Die Kartenreihenfolge können Sie eingeben oder sich per Zufallsgenerator über PC geben lassen. Die Bedienung des Programms ist einfach. Der Nutzen ist, wenn Sie meinen Deutungsweg schätzen, sehr hoch. Sie ist von daher mit anderen Tarot-CD´s nicht zu vergleichen.

Zu beziehen bei „PUBLICITY GmbH“, Dornröschenstraße 23, 12555 Berlin.

RÖHRIG-Tarot

zu erhalten in esoterischen Buchhandlungen. Bezugsquellen nennt der Aquamarin-Verlag, Grafing.

VIDEO

Die Video-Kassette „Astro 2000“ (unter meiner „Schirmherrschaft“ in enger Zusammenarbeit mit F. J. Clemens entstanden) können Sie über

Modern Media ENTERTAINMENT GmbH

Die aktuelle Adresse der Firma können Sie bei Günter Hager erfahren.

BÜCHER UND TEXTE von mir
ASTROLOGIE UND SEXUALITÄT

Selbstverlag Bernd Schiele
EINFÜHRUNG IN DIE ASTROLOGIE

Selbstverlag Bernd Schiele
LEBENSBUCH

Selbstverlag Bernd Schiele

DENKANSTÖSSE

Aphorismen-Sammlung fremder Autoren und eigene Gedichte etc.

Selbstverlag Bernd Schiele
BERND´S MÄRCHENBUCH

Selbstverlag Bernd Schiele
Vertrieb: Bernd Schiele ASTROLOGIE-TEXTPROGRAMM VOAS

steht für Werbezwecke zur Verfügung . Der Vorspann der Texte kann je nach Werbeanlaß verändert werden.

Derzeit SAT 1 Glücksrad – Werbemaßnahme einer Versicherungsgesellschaft.

Technik: Hager, Texte: B. Schiele
ASTROLOGIE-Programm ASTROMASTER für beratende Astrologen

Technik: Hager, Texte: Bernd Schiele

Mein Kommentar: „Das ASTROMASTER-Programm kann mehr als mancher Astrologe!“

Ein DOS-Programm, das unter WINDOWS einen tollen Radix-Ausdruck liefert.

Das Programm ist für beratende Astrologen bestens geeignet.

Fragen Sie uns nach Ausstattung, Preis und Lieferzeit.
Im ASTROLOGIE-Programm AstrologIn (Fuji)
finden Sie Astrologie-Texte von mir. Es handelt sich um ein Programm für Laien und Hobby-Astrologen. Die Texte sind ein „frühes Werk“. Nun ja, unter Windows XP wird es wohl gar nicht mehr funktionieren…
WEITERE EINKAUFTIPS:

Aquamarin-Verlag: Alle CD’s, alle Bücher, alle Spiele gut ausgesucht

Auf CD und Kassette: Die musikalische Hausapotheke 1 + 2
SPEZIALTHEMEN

Sheldrake: 7 Experimente, die die Welt verändern könnten

Weinreb: Schrieb interessante Bücher über jüdische

Zahlen-Mystik und die Kraft des Gebetes

Risi Der radikale Mittelweg

Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine

Mellie Uyldert: Kosmische Zusammenhänge (Nicht nur für

Astrologen)

A. von Pronay Der Mithras-Kult

Dr. Niehenke Kritische Astrologie

? Der Streit ums Horoskop (Aurum-Verlag)

? Das LOLA-Prinzip

Peter Michel Karma und Gnade

Die Sternenbruderschaft
BÜCHER ZU GESUNDHEITSTHEMEN

Bauer-Verlag: Die große Hildegard-Apotheke

Maria Treben: alle Bücher

? Kursbuch der Gesundheit

? Das Buch der ganzheitlichen Gesundheit

Weil Spontanheilung
BÜCHER ESOTERISCHER DENKWEISEN

Leadbeater: alle Bücher lesenswert

Krishnamurti: alle Bücher lesenswert (besonders: Aquamarin-Verlag)

100 Jahre Krishnamurti

Graf Dürckheim: alle Bücher lesenswert (Graf D. brachte Zen nach Deutschland)

Yogananda: Leben eines Yogi (als Taschenbuch erhältlich)

Leuenberger: Die sieben Säulen der Esoterik

Eli Jaxon-Bear: Die neun Zahlen des Lebens

diverse Verfasser: Diverse Titel über das Enneagramm

Blavatski Selbstverständlich alle … Schließlich ist das die Frau, die uns die Esoterik näher herangeholt hat.

Rudolf Steiner Bücher über die Antroposophie und die Akasha-Chronik. 1998 sahen sich die Antroposophen leider genötigt, sich seinen insgesamt 60 rassistischen Äußerungen zu stellen.
BÜCHER

Ich achte regelmäßig auf die Neuerscheinungen der Verlage

Aquamarin-Verlag

Droemer Knaur – Kindler

Goldmann

Heyne

Hugendubel

Bauer

Windpferd

ECON

Bertelsmann

Droemer-Knaur
BERND’S FILMHIT-LISTE DER LETZTEN ZEIT

(die Reihenfolge ist Nebensache)

Herr der Gezeiten

Der Club der toten Dichter

Wahre Lügen

Aus der Mitte entspringt ein Fluß

Schlaflos in Seattle

Mr. Jones

Little Buddha

Living Buddha

Forrest Gump

My life

Am goldenen Fluß

Nell

Der Duft der Frauen

Legenden der Leidenschaft

Don Juan de Marco

Die Brücken am Fluß

Smoke

Die Hochzeit meines besten Freundes

Sieben Jahre in Tibet

Die Jury

Teuflisch

Im Auftrag des Teufels

DER WICHTIGKEIT HALBER:

Initiative „Bewußtsein für Brustkrebs“ über

Deutsche Krebsgesellschaft e. V.

Paul-Ehrlich-Str. 41

60596 Frankfurt/Main

Tel. 069-6300960

Krebsinformationsdienst,

Im Neuenheimer Feld 280

69120 Heidelberg

Tel. 06221-410121

Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e. V.,

B 6, 10/11,

68159 Mannheim

Tel. 0621-24434
AUS SYMPATHIE SEIEN HIER ERWÄHNT:

Prof. Dr. Siegfried Potthoff, Moritz-Sommer-Str. 14,

40225 Düsseldorf (Trommel-Therapie etc.)

Jutta Paulerberg (Tanztherapie und einiges mehr)

BODY AND SOUL

Grabenstraße 149 a

47057 Duisburg-Neudorf

0203-353316 + Fax (Ansage abwarten)

NUR NATUR

Stillern-Mooseuracher GmbH

Ökologischer Landbau im Direktversand

D-82549 Königsdorf

liefert Tee, Kaffee, Gewürze, Wein, Feinkost aus ökologischem Landbau und

NATURKOSMETIK im Direktversand.

REIKI

Angelika Schwindhammer, Ratingen

DIVERSES

In der Wallpassage in Ratingen gibt einen Laden mit Tipps für gesunde Ernährung. Dort habe ich mich immer gern mit Duftstoffen für meine Aroma-Lampe eingedeckt:

GARTEN EDEN in der Wall-Passage

Bernd Schiele

Käthe-Kollwitz-Str. 2

D-40882 Ratingen

Tel. 02102/51296 (AB) Handy-Tel. 0177/2346338 (AB)

e-Mail astromant@web.de

Berufsastrologe (ASHS)

Fachautor

Forschungen über sensitive Beratung für Körper, Seele und Geist

mit Hilfe von Tarot – Astrologie – I-Ging – Tao-te-king – Runen

Entwicklung der COSCARA-Methode als Weg zur inneren Quelle

Die neun Räume des Glücks

Der Titel machte mich sehr neugierig, als Berufsastrologe schreibt man ja viel über die „12 Häuser“ = Bereiche des Lebens. Und das Enneagramm lehrt uns etwas über die 9 Grundtypen der Menschenkinder.

Lucy Danziger und Catherine Birndorf* haben ein tolles Buch geschrieben für all die Frauen, die meinen, nie genug zu tun.

Danke und ein paar bunte Rezensenten-Blümchen an die Autorinnen für dieses wunderschöne Zuhause-Buch, das den LeserInnen die 9 Räume des Glücks nahebringt und öffnet!

Dieses Buch werde ich sicher auch Männern empfehlen!

Die LeserInnen werden in das eigene Zuhause geführt und nach und nach mit dem Keller, dem Familienzimmer, dem Wohnzimmer. der Küche. dem Dachboden usw. vertraut gemacht.

Man muß/darf staunen, auf welche sympathische Art Lucy Danziger und Catherine Birndorf es verstehen, die Leser ohne Schulmeisterei zu fesseln und auf Wege durch die Räume des Glücks zu führen.

Verlagsmitteilung aus dem Klappentext:
*Lucy Danziger ist Chefredakteurin des amerikanischen Lifestyle- und Wellnessmagazins „Self“.

Sie schreibt regelmäßig auch für andere renommierte Magazine und Fachzeitschriften und ist häufig zu Gast in verschiedenen TV-Sendungen.

Lucy Danziger lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in New York.

Catherine Birndorf ist Fachärztin für Psychiatrie und auf Frauengesundheitsthemen spezialisiert. Als Psychotherapeutin berät sie Frauen besonders in den Lebensphasen, die von Veränderung geprägt sind, wie Schwangerschaft, Geburt und Menopause. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in New York.

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten, Preis ca. 18 Euro
Goldmann Verlag (4. Oktober 2010)
ISBN-10: 344233860

Originaltitel: The Nine Rooms of Happiness

Mithras und der Kölner Dom

Mein lieber astrologischer Mentor Alexander von Pronay hat ein Buch über den Mithras-Kult geschrieben.
Der Mithras-Kult wurde vor der Zeit des Christentums gelebt.

Das vergriffene Buch heißt:

Mithras und die geheimen Kulte der Römer

Aurum Edition 2000 Freiburg im Breisgau 1989 ISBN 3-591 -08286-4

Aus dem Kapitel : Vergleich der Religionen

Ein synkretistischer (d.i. vermischender) Zug des Christentums ist die unverkennbar auffallende Ähnlichkeit vom Gedanken eines sterbenden und wiederauferstehenden Gottes, wie es ihn auch in den Mysterienkulten gibt, allerdings nicht in der Mithrasreligion, wo ja nicht Mithras stirbt, sondern der Stier, wenn auch dieser die Kraft hat, Pflanzen und Tiere durch sein Blut zu schaffen.

Die Parallelen sind zahlreich. Das heilige Mahl der Mithrasten findet seine Entsprechung im christlichen Abendmahl, das nicht nur eine leibliche Stärkung ist, denn wer Brot und Wein zu sich nimmt, eignet sich Christi Lebenskraft an.

Es ist daher ebensowenig gleichgültig, was man genießt und wie man es tut. Solche Gedanken führen in mystische Bereiche.

Das frühe Christentum gewann nicht zuletzt seinen Einfluß auf die Massen, weil es mit seinen Riten und Weihen durchaus ähnliche Vorgänge wie die Mysterienreligionen anbot. Ja, das Christentum wurde zum größten Mysterium schlechthin.

Für die Taufe wird Wasser exorzisiert: Es wird gereinigt, von bösen Geistern befreit, geheiligt. Auch die Vorstellung, daß sich weißer Wein in rotes Blut Christi verwandelt, mußte von den Menschen im 3. und 4. Jahrhundert als ein mystisches Erlebnis aufgefaßt werden.

Gerade weil Apologeten wie Justinus und Tertullian behaupteten, daß die Mysterienbräuche eine teuflische Nachäffung christlicher Riten seien, machten sie deutlich, wie nahe verwandt die geistigen-religiösen Strömungen der Zeit waren, die in mystischen Äußerlichkeiten mündeten. Heiden wie Christen bezichtigten sich, Riten und Gebräuche voneinander übernommen zu haben.

Dabei wird übersehen, daß Mysterienreligionen wie Christentum vielfach gemeinsame Wurzeln haben. Das Christentum stammt aus dem Judentum, das durch die Babylonische Gefangenschaft entscheidende Impulse erhielt.

Es sind dieselbe Landschaft und dieselben Verhältnisse, die ihrerseits auch den Mithraskult geprägt haben. So brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn sich Riten und Weihen bei Heiden und Christen ähnlich vollzogen.

Eine deutliche Parallele finden wir zwischen der christlichen Taufe und den entsprechenden Initiationsriten der Mysterien. Tertullian, der sich z.B. über die geheimen Gebräuche des Mithraskultes recht genau orientiert zeigte und auch über die anderen Mysterienreligionen Bescheid wußte, stellte die zu seiner Zeit vollzogene christliche Taufe als eine recht einfache Handlung dar, im Gegensatz zum komplizierten und z.T. pompösen Ritual der Mysterien.

Aber nach und nach erweiterte sich der christliche Taufakt zu einem ganzen Komplex sakraler Riten, die in ihrer Bedeutung immer selbständiger wurden. So war es im griechischen Ritual im 4. Jahrhundert bereits üblich, daß der Priester dem Taufkandidaten den Gürtel löste, ihm die Kleider und Schuhe auszog, so daß dieser nur mit dem Untergewand bekleidet, ungegürtet, barhäuptig und ohne Schuhe mit Blick nach Osten hingestellt wurde. Dann sprach der Priester die Formel zur Beschwörung der Dämonen.

Wenn der Täufling in das Taufbecken stieg, durfte er keinerlei Schmuck an sich haben, und das Haar der Frauen mußte aufgelöst und durfte nicht zu einem Knoten zusammengenommen sein.

Nach dem Kirchenlehrer Cyrill von Jerusalem (315 – 386) mußte der Taufkandidat beim Exorzismus das Haupt verhüllen: „Verhüllt ist dein Antlitz, damit hinfort deine Seele gesammelt sei, damit dein umherschweifender Blick nicht auch das Herz ausschweifend mache. Während dir aber die Augen verhüllt sind, hindert die Ohren nichts, das Heilswort zu vernehmen.“

Das Verhüllen des Hauptes wie das Ablegen der Kleider und Schuhe findet sich aber auch bei den kultischen Reinigungen in den Mysterien. Es gibt Darstellungen, auf denen der Myste nackt in kniender Stellung oder leicht bekleidet sein Opfer darbringt. Vielfach ist es üblich, die Einweihung in einen Mysterienkult barfuß zu vollziehen. Ohne Schuhwerk erfolgen aber auch Prozessionen, z.B. Bittgänge des Mißwuchs, die davon den Namen Nudipedalia trugen. Die Sitte des Anblasens bei der Beschwörung wurde von christlichen wie heidnischen Exorzisten gleichermaßen ausgeübt.

Solche Gemeinsamkeiten mochten die Mysten bei den Christen besonders verhaßt gemacht haben, doch konnte das Christentum nicht auf magischen Riten verzichten, weil sie im Zeitverständnis der Menschen eine zu große Rolle spielten.

In der Antike war es üblich, Götterstatuen oder heilige Steine zu salben. Firmicus Maternus berichtete von einer Salbung auch im Rahmen einer Mysterienfeier. Auch bei magischen Exorzismen wurde gesalbt.

In der alten Kirche herrschte keine Einigkeit, wie der Ritus der Salbung bei der eigentlichen Tauffeier zu erklären sei. Während das Wasser bei der Taufe die Sünden abwusch, sollte der Heilige Geist sich dem Täufling durch die Salbung mitteilen, besonders nach den im Orient vertretenen Auffassungen. Im Abendland war dagegen der Brauch des Handauflegens wichtig.

Die Sitte, den Täufling vor der eigentliche Taufe zu ölen, muß es schon in frühester Zeit gegeben haben. Sie könnte in den damaligen Badegewohnheiten wurzeln, nach denen man sich nicht nur nach dem Bade mit Öl salbte, sondern auch schon zuvor.

Dem Speichel maß man in der Antike besondere reinigende Kräfte bei, weshalb dieser auch in verschiedenen Mysterienbräuchen in diesem Sinne verwendet wurde. Wenn der taufende christliche Priester Ohren und Nase des Täuflings mit Speichel berührte, kann dies seine Ursache in den alten heidnischen Bräuchen gehabt haben.

Im 4. Jahrhundert wurde es Sitte, den gesalbten Täufling in ein weißes Leinengewand zu kleiden. Während der Osterwoche wurde es dauernd getragen, bevor man es in einem feierlichen Akt wieder ablegte. Den reinen, weißen Gewändern wurden schon in Athen besondere Bedeutung beigemessen. Es wurde solange getragen, bis es unbrauchbar geworden war bzw. bis man es als Weihegabe im Tempel darbrachte.

Auch der Mithrasgläubige, der in der Opfergrube sich mit Blut benetzen ließ, trug dieses Gewand weiter, um dadurch die Kraft des Weiheaktes aufrecht zu erhalten. Später symbolisierten andere Gewänder besondere zeitliche Hüllen.

Wenn auch neutestamentliche Gedanken ausdrücken, daß bei der Taufe das Anziehen eines neuen Gewandes symbolisch für den Wandel zu einem neuen Menschen steht, finden sich doch gerade hinsichtlich der Kleidungsgebräuche Parallelen zu heidnischen Kulten und Religionen, die nicht zu übersehen sind.

In den Mysterien wurden die Einzuweihenden bekränzt. Es fanden sich aber auch Stirnbinden, wie sie im Altertum von Priestern getragen wurden. Als Christmale diente die Kopfbinde zum Auffangen des Salböls, konnte aber auch einen besonderen Akt der Weihe ausdrücken.

Dem Feuer wurde reinigende Kraft zugeschrieben, es war sakral das wichtigste Element: Fackeln symbolisierten das Feuer bei den Mysterienfeiern des Mithras wie bei den Isisprozessionen. Auch die christliche Kirche konnte nicht auf den Gebrauch von Fackeln bzw. in späterer Zeit auf brennende Kerzen verzichten, die bei Prozessionen in der Hand getragen wurden, wenn die Neugetauften in die Kirche und damit in die Gemeinde einzogen.

Man sollte meinen, daß die Gegnerschaft zwischen Mithrasten und Christen in den Zeiten von deren Verfolgung besonders deutlich sichtbar geworden wäre. Dafür gibt es jedoch keine Hinweise. Einmal mag dies daran liegen, daß es für Christen eine ausgemachte Sache war, in Mithrasbekennern ihre Feinde zu sehen, da sich diese ja voll mit dem heidnischen Staat identifizierten und den Kaiserkult billigten, wie andererseits sich die Kaiser auf die Gesinnungstreue der Mithrasten verließen. Die großen Verfolgungen unter Diocletian beweisen dies.

Gerade damals erlebte der Mithraismus seine Hochblüte, in einer Zeit also, in der es so schwer wie nie zuvor war, die nach Bevölkerung und Wirtschaftsstruktur unterschiedlichen Teile des Reiches zusammenzuhalten. Obwohl keine direkten Beweise dafür vorliegen, daß es eine Art mithrischen Papst gegeben haben könnte, muß man annehmen, daß Rom eine Art geistiges Oberzentrum war, von dem Direktiven ausgingen, welche die Politik des Kaisers förderten bzw. die den Gemeinden ein Verhalten vorschrieben, das die integrierende Kraft des Glaubens an Mithras in den Dienst der kaiserlichen Sache stellte.

Die Mithrasten lebten in ihren lokalen Bruderschaften in engem und kameradschaftlichem Kontakt, was nicht nur bei militärischen Aktionen von Vorteil gewesen sein mußte, sondern brachte auch die Verbindung der Offiziere zu allen Bevölkerungsschichten und damit wahrscheinlich ein Vertrauensverhältnis zueinander zustande, das den Rahmen einer lockeren Kasino-Verbindung durchaus überstieg.

Es war die durch heilige Eide bekräftige Kampfgemeinschaft für Mithras, die sich gegen dessen Feinde richtete und für seine Freunde wirksam werden mußte, also auch für den Kaiser, der Mithras verehrte.

Der Kern des Offizierskorps war gut mithrisch gesinnt. Wenn es also lapidar heißt, die „Heiden“ hätten die Christen verfolgt, haben wir darunter in erster Linie die Mithrasten zu verstehen, die aus Gründen der Staatsräson gegen die Christen waren, weil diese von ihnen zwangsläufig als Staatsfeinde angesehen werden mußten.

Religiöse Gründe kommen für die Gegnerschaft wahrscheinlich weniger in Betracht, denn es ist bekannt, daß die Mysterienkulte einander keine Konkurrenz machten, und das Christentum ähnelte ihnen in mehr als einer Hinsicht.

Allerdings ist nicht vorstellbar, daß ein Christ sich auch hätte zu Mithras bekennen können. Das christliche Glaubensbekenntnis schloß dies völlig aus.

So lag das Unvermögen, sich einer anderen Religionsgemeinschaft zu eröffnen, auf Seiten der Christen, was es ihnen erschwerte, gegen andere Glaubensbekenntnisse tolerant zu sein. Bei einer solchen Beurteilung müssen wir uns davor hüten, von modernen Verhaltensweisen auszugehen.

Das Mithrasbuch ist vergriffen.

Einzelne Exemplare können in Antiquariaten oder beim AURUM-Verlag bezogen werden.

Noch ein Buchtipp:

„Ob man es nun wahr­haben will oder nicht:

Ein jeder, der den am Kreuz gestorbenen Jesus von Nazareth ver­ehrt, verehrt gleich­zeitig den fernen, heute weithin unbe­kannten Gott Mithras“.

Das klingt nach starkem To­bak, zumal im gerade ausklingenden Jubiläumsjahr des Kölner Doms.

Wer ist Mithras? Was hat er mit dem Dom zu tun?

Mithras sei im Dom zu Hause, behauptet der in Dresden le­bende Buchautor Ralf Günther mit der Unbefangenheit des Außenseiters, und er sei im Dom dergestalt präsent, daß die katholische Kirche damit ein Problem habe.

Ende des Kapitel-Auszugs.

Ulrich Wickert und die Autorin

Im Fernsehen sah ich (Mitte März 2007) Uli Wickert mit seiner neuen Sendung über zeitgenössische Bücher.

Da gab es den Drehbuchautor und Schriftsteller Thomas Brussig zu sehen, der sein neuestes Werk „Berliner Orgie“ über das Rotlicht-Millieu im Markt hat.

Der Chefredakteur der „Brigitte“ war da, eine Autorin (Namen habe ich vergessen…) gab es auch.

Die hatte ein Buch über die pööösen Männer geschrieben, die nie eine Entscheidung treffen. Dazwischen saß der verschmitzte Uli Wickert und brachte einen nach dem anderen in Verlegenheit; besonders die Dame dürfte sich missverstanden gefühlt haben.

Immer wieder bohrte Wickert bei den Männern nach, und Brussig bemühte sich, darzustellen, dass er seiner Frau versprochen hatte, es im Rotlicht-Millieu nicht zum Äußersten kommen zu lassen. Er gab zu, dass er sich im Millieu als Flirter entdeckt hat.

Nun ja…

Der Chefredakteur der „Brigitte“ versuchte den Spagat zwischen Frauenversteher und Anti-Feminist, was ja nun wirklich kaum geht.

Er hat sich gut gehalten, aber da wäre mir der humorvolle Maxim Biller als erklärter Anti-Feminist lieber gewesen.

Die Gäste sprachen wie die Blinden von der Farbe. Alle schienen mir einige Kleinigkeiten vergessen zu haben. Nämlich die Anweisungen und Abfragen, mit denen der Mann leben muss.

Mann und Frau – das war noch nie einfach.

Philosophen, Gehirnforscher, Psychologen und Soziologen haben ganze Bibliotheken-Regalwände zu diesem Thema gefüllt. Aber die Ursache dieses zutiefst zerrütteten Verhältnisses konnte bisher keiner wirklich klar benennen.

Bei einem Tempranillo fiel es mir wieder mal wie Schuppen von den Augen. Mann und Frau, das ist nichts weiter als ein Wechselspiel von Trieb und Verweigerung. Er will – sie nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Früh im Leben fängt es an. Da gibt es Anweisungen wie, zieh dir schon mal deinen Schlafanzug an und putz dir die Zähne. Jeder kleine Junge kennt die Folgen der Unterlassung: Keine Gute-Nacht-Geschichte, kein Zudecken, kein über die Haare streicheln, kein Wangenkuss, kein „träum was Schönes“.

Jahre später folgen Anweisungen in Frageform: Hast du Schularbeiten gemacht, dein Fahrrad geputzt? Die richtige Antwort darauf lautet immer: „Ja, hab ich gemacht“, oder, „Ja, mach ich gleich, versprochen“. Andere Antworten hatten Folgen wie kein Taschengeld, kein Lieblingsessen, keine neuen Spielsachen.

Kaum ist man dem entwachsen, folgen indirekte Mitmach-Anweisungen von weiblicher Seite, sie kommen nur nicht mehr von der Mutter.

Es heißt „ich hätte jetzt Lust in den Tanzsaal zu gehen, etwas zu trinken, und wenn es für dich richtig lustig wird, sofort nach Hause zu fahren“. Wer als junger Mann das nicht mitmacht, kann die kleinen verlockenden Dekollete-Rundungen und den Jeans-Podex anschmachten so viel er will – er kriegt sie nicht.

Nein, das ist keine „Strafe“, es ist die natürliche Abfolge von Verweigerung trifft auf Verweigerung.

Nur ein kleiner Schritt, und es folgt der Bereich der als Verzweiflungsseufzer getarnten Vorwurfs-Anweisungen. „Ich hab nichts anzuziehen, und wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ Und was tut Mann? Er geht bereitwillig mit auf die Shopping-Tour, und bald schon langweilt er sich auf irgendwelchen innereuropäischen Strandliegen.

Das ist der Rhythmus, dem der Mann zu folgen hat, wenn er Beziehungen aufrechterhalten will.

Ihm bleibt ein Leben voller Anweisungen. Kleiner und großer, direkter, indirekter, offen vorgetragen oder getarnt – egal.

Wenn er sie nicht befolgt, darf er kein Mann sein. Dann wird ihm Hinwendung und Respekt verweigert. Notorische Befehlsverweigerer wie Kant und Nietzsche konnten ein Lied davon singen. Einsam und unbeschmust sind sie wieder von der Erde gegangen.

Mittlerweile brauchen nicht nur von allein erziehenden Müttern erzogene Männer keine Anweisungen mehr, um weisungskonform zu handeln. Die lang vererbte Willfährigkeit hat sich als eine Art Säure zur Arterhaltung im männlichen Erbgut festgesetzt. Es soll bereits die ersten zweijährigen Kinder geben, die sich selbst „Gute-Nacht-Geschichten“ vorlesen. Noch ein paar Generationen weiter, und kleine Jungs werden im Schlafanzug und mit geputzten Zähnen geboren.

Männer lieben zwar immer noch Sex, aber sie fühlen sich dreckig und primitiv, wenn sie dafür nicht Abende lang eloquent, angepasst und unterhaltsam sein mussten oder beim Gehen nicht wenigstens den Mülleimer runter tragen dürfen. Ohne irgendeine Gegenleistung bekommt heute kein Mann mehr in Aktiv-Stimmung.

Wenn nicht eine Anweisung im Spiel ist, ist der Mann durch die Jahrelange Dressur für eigene Entscheidungen entwöhnt.

Die begehrenswertesten Frauen scheinen die zu sein, die einem das Leben so richtig zur Hölle machen können. Mit Endlos-Ansprüchen, einer realitätsfernen Vorstellung von dem, was ein Mann für den Sex mit ihr zu tun und vor allem zu unterlassen hat. Das sind die Frauen, die alle Männer haben wollen, die bei Männern hoch im Kurs stehen und Männern zur allerhöchsten Wertschätzung verhelfen.

Trotzdem lamentieren die Frauen, dass sie immer noch nicht gleichberechtigt sind.
Da taucht doch die Frage auf, berechtigt wozu und wofür, meine Damen?
Für ein Leben nach Anweisung?
Für natürliche Konsequenzen bei der Verweigerung des Verweigerungsdiktats?
Na, bravo!