MOIN MOIN!* 31.8.2011

Es gibt einen Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du es geschafft hast, dass es Dich nicht kümmert, was andere über Dich sagen oder denken.

An dieser Stelle macht man die Erfahrung, dass manche Menschen der Neugier, der Intrige, Todsünden wie dem Neid, ja, sogar dem Hass anheim fallen.

Sie reden auf groteske Weise der „Ehrlichkeit“ das Wort, verwenden dieses schöne Wort aber nur als Flagge für das Propagieren der dusseligsten Phrasen und Vorurteile; manchmal auch als Waffe. Da werden dann die seltsamsten Debatten mit den Worten „Darf ich ehrlich sein?“ und/oder „Ich sage Dir jetzt mal ganz ehrlich…“ eingeleitet. Dann werden die groteskesten Dinge auf flachem Niveau polarisiert.

Dass die Ehrlichkeit eine selbstverständliche Begleitung, eine Grundeinstellung für den Alltag ist, übergehen diese schlichten Gemüter einfach. Empathie bleibt für sie ein Fremdwort, an ihnen ist das Kant-Jahr, das Melanchthon-Jahr, das Luther-Jahr offenbar spurlos vorbeigegangen.

Diese Menschen wissen es nicht, oder sie wollen es nicht wissen, dass Dich ihr Urteil gar nicht interessiert noch sonstwie stört.

Denn Du hast es wie ich irgendwie geschafft, sie nicht wichtig werden zu lassen!
Irgendwann fällt ihr hämisches Gedankengut auf sie selbst zurück.

Deshalb ist in Deinem Leben kein Platz für die Häme, die lässliche Wut, den schier automatischen Hass und die „Berufsbetroffenheit“ und das gespielte „Bedauern“.
Wenn diese Sorte Mensch wieder mal versucht, bei Dir anzukommen, dann:

Lächle einfach!

Jeder bekommt im Leben alles, was er auch verdient!

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s