Numerologie = eigentlich: Numeromantie

Kurze Einführung in die Numerologie

Zum Begriff Numerologie ist zu sagen: Es müsste eigentlich Numeromantie heissen, das käme dem Thema näher.

Schon seit Urzeiten haben die Zahlen zusätzlich zu ihrer Bedeutung für das Messen und Bewerten noch eine mystische Entsprechung.

Insbesondere die alten Ägypter, Inder, Chaldäer und Juden (Literaturtip: Weinreb) schrieb u. a. über jüdische Zahlenmystik) beschäftigten sich mit der okkulten Seite der Zahlen und betrieben „Zahlenmystik“.

Die Entwicklung begann wohl mit der Beobachtung des Himmels, was dann schließlich zur Erstellung des ersten Kalenders führte, wobei insofern Parallelen zur Astrologie existieren.

Wahrscheinlich stammt das erste, zumindest überlieferte Zahlensystem von den Mayas, die es vor über 10.000 Jahren festlegten.

Die Numerologie ist sozusagen eine Interpretation der Zahlen und gibt Auskunft über Dispositionen, Charakterzüge und den Lebensweg eines Menschen. Sie beruht auf dem Prinzip der Schwingungen.

Schon der Philosoph und Mathematiker Pythagoras von Samos (6. Jh. v. Chr.) ging davon aus, daß die Zahlen von 1 bis 9 einen vollständigen Schwingungszyklus ergeben.

Diese Ansicht beruhte auf der Erkenntnis, daß sich alle denkbaren Zahlen auf die Zahlen 1 bis 9 zurückführen lassen, indem man ihre Quersumme bildet, also z.B. aus der 12 die 3 und aus der 34 die 7 bildet.

So soll er sich auch um die sog. Entität, d. h. die Qualität des Tages im Monat, an dem ein Mensch geboren ist, Gedanken gemacht haben und auch Theorien über unveränderbare „Meisterzahlen“ gemacht haben. Später kamen auch von anderen Denkrichtungen Theorie- und Erfahrungswerte über die numerologischen Hauptzahlen, die 11 und die 22, hinzu.

Nach der Lehre von der Analogie, wonach die Gesetzmäßigkeiten des Kosmos auf der Erde ihre Entsprechung finden, strahlen diese Schwingungen auf den Menschen aus, der an dem entsprechenden Tag geboren wurde oder den entsprechenden Namen trägt.

(Um den Namen interpretieren zu können, werden die Buchstaben des betreffenden Namens nach einem festgelegten Zahlenschlüssel in Zahlen von 1 bis 9 umgewandelt).

Insoweit ähnelt die logische Zahlenordnung dem Licht, oder auch den elektrischen und magnetischen Wellen. Selbst die Natur ist ja nach einem bestimmten System angeordnet und betreibt Geometrie, wodurch komplexe Muster auftreten, die von den Zahlen bestimmt sind.

Warum sollte sich der Mensch also dieses System nicht zunutze machen?

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