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FTD.de | Milliardenbetrug: Die Mär vom Einzeltäter Madoff Oktober 22, 2009

Posted by astromant in Mensch und Gesellschaft.
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FTD.de | Milliardenbetrug: Die Mär vom Einzeltäter Madoff.

Alle haben in die eigenen Taschen gearbeitet…

Teleskope: Wirbel um künstliche Sterne – Weltraum – Wissen – FAZ.NET Oktober 21, 2009

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Teleskope: Wirbel um künstliche Sterne – Weltraum – Wissen – FAZ.NET.

Absolut lesenswert!

Manchmal habe ich das Gefühl, dass selbst die phantasievollste SciFi-Schreibe von der Realität  übertroffen wird!

FTD.de | Betrug an der Wall Street: USA gehen mit Anti-Mafia-Strategien gegen Insiderhandel vor Oktober 20, 2009

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TP: Das 24-Billionen-US-Dollar-Bailout-Desaster Oktober 19, 2009

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Christliche Minderheit in Pakistan – ARTE Oktober 18, 2009

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Die Vermissten von Kaschmir – ARTE Oktober 18, 2009

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Wir und die Zeit März 31, 2008

Posted by astromant in Leben live, Lebenseinstellung, Mensch und Gesellschaft.
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Die Zeit vergeht und unsere Tage schwinden.
Bist selber schuld, wenn Du nichts ändern magst!
Was nutzt es Dir, im Cyber laut zu klagen,
wenn Du im Alltag nicht zu klagen wagst?
Idee und Wirklichkeit? Ach, die… sind immer Gegner,
da hilft Erfahrung nicht und nicht die Abendland-Kultur.
Natur – Kultur sind Wild mal und mal Jäger
da hilft kein Doppel-Schnaps, genießt Du ihn auch pur!

Nicht das Leben ist es nein, vielmehr der Mensch
der sich stets durch die Enttäuschung motivieret
und wenn Du einst das Zaubermittel kennsch
behalt´s für Dich, sonst bist Du baldigst abservieret.
Wer niemals wagt, der sicher nie gewinnet
wagst Du zu viel, bist pleite Du sehr bald
wenn jede Hoffnung nun im Schuldenberg zerrinnet
wird Dir um Herz und Seele furchtbar kalt.

Nein, ich hab nicht das Mittel anzubieten
durch das die Wünsche wachsen die dereinst erfüllt!
Es werden sicher nicht Genies aus all den Nieten
die unsre Weiber vor der jetzigen Schul gestillt!
Doch ab und zu trifft, wie in der Antike,
man auf ´nen außerordentlich begabten Geist.
Lässt man ihn wachsen mit dezent Kritike
wird zum Gedeihen er vielleicht nicht allzu dreist.

Karfreitag – Ostern immer aktuell März 22, 2008

Posted by astromant in Lebenseinstellung, Mensch und Gesellschaft.
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Das nächste Osterfest kommt bestimmt!

Konzentrieren wir uns auf die Gretchenfrage.Welche Fragen sind das?Das Menschsein Christi wurde schon in den 1950er Jahren nicht geleugnet.

Anders sieht es mit der Gottheit Christi aus.

Die Gretchenfrage muss so beschaffen sein, dass sie jedes Jonglieren mit Begriffen ausschließt.

Welches ist diese Gretchenfrage?

Eine der vielen Fragen lautet:
“Hat der historische Jesus, als er am Kreuze litt, mich gekannt?”

Diese Frage ist dogmatisch entscheidend, weil sie zeigt, ob man mit dem Glauben an die Gottheit Jesu Christi Ernst macht, und sie ist gleichzeitig existentiell und spirituell von höchster Bedeutung, weil sie entscheidende Konsequenzen für meine Christusbeziehung hat.

Nur wenn ich sie ohne Zögern bejahe, kann ich jene persönliche Beziehung zu Christus aufbauen, die er von mir erwartet.

Der Gekreuzigte hat mich gekannt.

Überlegen wir uns, was das bedeutet.

Sein Tod war höchste Liebestat.

“Niemand hat eine größere Liebe als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde” (Joh 15,13).

Das bedeutet: Der historische Jesus am Kreuz hat mich nicht nur gekannt, er hat mich auch geliebt!

Aus Liebe zu mir ist er gestorben. Er ist nicht für eine anonyme Masse gestorben. Er ist gestorben für Dich und mich, und er wusste es.

Er wusste und wollte es, weil er Dich und mich geliebt hat.

Die Unterscheidung zwischen dem historischen Jesus und dem Christus des Glaubens, auf welche die meisten Exegeten so großen Wert legen, ist völlig fehl am Platz, wenn dadurch die Geltung der christologischen Glaubensaussagen auf den Christus des Glaubens beschränkt werden soll.

Dann gelten sie nicht mehr dem historischen Jesus.

Dann ist der Christus des Glaubens nichts anderes als ein frommer Selbstbetrug, und seine Liebe zu mir nützt mir nichts, weil es sie in der historischen Wirklichkeit niemals gegeben hat.

Trotzdem an einem solchen Christus des Glaubens festzuhalten, bedeutet zu sagen: „Ich halte es für wahr, weil es so schön ist.”

Ich dagegen halte es seit meinen Konfirmandenzeiten für schön, weil es wahr ist.

Wenn ich diese Wahrhaftigkeit glaube, wandelt sich mein Leben.

Noch etwas:

Wißt Ihr, was für mich das Schönste an der Osterbotschaft ist?
Jesus hatte zahlreiche Wunden nicht nur am Körper; es gab sicher auch seelische Wunden. Gerade weil er Gottes Sohn ist, war seine Menschenseele bestimmt so verletzlich wie unser aller Seele. In seinen letzten Stunden in Freiheit umgab er sich mit Freunden, die erfüllt waren von mutiger, nichts fordernder Liebe.

Solche Menschen gibt es auch heute in modernster Zeit. In ihnen und durch die Liebe lebt er weiter und dadurch erhält das Wort Auferstehung immer wieder ganz besonderen Sinn.

Carla Bruni – Femme fatale 2007 – 2008 Februar 14, 2008

Posted by astromant in Er und Sie, Leben live, Mensch und Gesellschaft.
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Carla Bruni – Femme fatale 2008 ?

 

Mit etwas frivolem Interesse habe ich die Real-Seifenoper verfolgt, weil ich zur Zeit keine Lieblingsserie im TV habe. Soap-Story-Potential gibt es da ja genug!

 

Internet und andere Recherche ermöglicht einen schnellen Überblick über die Lovers der Carla, Europas „Femme fatale 2007/2008“ Sarkozy soll eine Woche vor der neuerlichen Eheschließung mit seiner Ex wegen Neuanfang etc. gesimst haben, eine köstliche Posse, die man einem TV-Regisseur kaum abkaufen würde.

 

Sarkozy liegt mit seinen 52 Jahren etwas unter dem Alters-Durchschnitt der anderen Lover, der bei 57 Jahren liegt. Zwischen Sean Connery und dem jüngsten Beau Raphael Enthoven, Jahrgang 1977, liegen 47 Jahre Altersunterschied, immerhin.

 

Sarkozy, 52 Jahre alt, passt in Carlas Beute-Schema. Kein Deutscher, kein Farbiger, kein Chinese war bisher in der Liste der Glücklichen vertreten.

 

Carla pendelt im exakten Tack-Tack-Rhythmus eines Metronoms zwischen Amis, Franzosen und Briten hin und her, Mehr als ein Drittel der Staffel sind Schauspieler. Auf Schauspieler folgt Intellektueller, dann Musiker und wieder Schauspieler.

 

Es darf daher angenommen werden, dass der Nachfolger von Sarkozy keinesfalls Franzose oder Politiker sein wird, sondern Brite oder Ami. Kevin Costner gab es schon; Richard Gere hat Chancen. Horst Seehofer ist aus dem Geschäft und der andere „Kandidat“ aus der deutschen Politik ist Carla sicher zu langweilig.

 

Kümmert mich das? Wieso schreibe ich das?

So toll sieht Carla doch gar nicht aus… !

Leidenschaft Februar 13, 2008

Posted by astromant in Gedichte.
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Leidenschaft

Wenn ich könnte
so würde ich in weiter Ferne
den Mond vom Himmel holen
und die leuchtenden Sterne

wenn es ginge
so würde ich um dich herum sein,
den Frühling malen mit all den Blumen
die ich in deinen Augen erspähe

wenn wir dürften
so würde ich mit dir lauthals lachen
singen und jubeln
und dumme Sachen machen

wenn es uns erlaubt wäre
nur einen Funken zu versprühen
einen Augenblick – nur einen winzigen
vor lauter Lust zu glühen

wenn es sein soll
so wird es all das werden mit all den Träumen
die an meinen Ufern liegen
und immer meine Wege säumen

Wenn es sein wird
dann ist es, was es ist,
ein Gefühl.
und nichts dazwischen
ein soviel mehr als alle
Zuversicht.

was bleiben wird?
eben das.
alles was das Leben ist,
ist Leidenschaft.